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Varanasi?

Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.

Varanasi
Uttar Pradesh · Indien

Das beste Wetter in Varanasi ist von Februar, November, Dezember. — stabiles wetter Klima

Klimascore
Oktober
75

Ausgezeichnetes Klima

🌡Hot & dry

Temperatur
22–31°C
Warme Nächte
Gefühlt
25–35°C
Feucht
Niederschlag
53mm
Mäßiger Regen · 6 Tage
Sonnenschein
10.1h
Überwiegend klar
Luftfeuchtigkeit (%)
74%
Feucht
Jährliche Klimaanalyse
Temperatur, Regen & Gefühlt
Regen
Tatsächl. Temp.
Gefühlt
0°10°20°30°40°50°JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
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Monatsübersicht
Bewertung97988853389101124759999
KlimaMildPleasantPleasantHot & dryHot & dryHot & rainyHot & rainyHot & rainyHot & rainyHot & dryPleasantPleasant
Temperatur10–22°C13–26°C18–32°C24–38°C27–39°C29–38°C27–33°C26–32°C26–32°C22–31°C17–28°C12–24°C
Gefühlt9–21°C13–26°C18–33°C24–39°C29–42°C33–42°C32–39°C31–38°C31–38°C25–35°C17–29°C11–23°C
Niederschlag18mm
2 Tage
11mm
1 Tage
20mm
2 Tage
8mm
1 Tage
28mm
2 Tage
159mm
11 Tage
345mm
27 Tage
314mm
27 Tage
228mm
20 Tage
53mm
6 Tage
2mm
0 Tage
7mm
1 Tage
Sonnenschein9.3h
☀︎ 86%
10.4h
☀︎ 92%
10.7h
☀︎ 89%
11.4h
☀︎ 89%
11.6h
☀︎ 87%
10.4h
☀︎ 76%
5.6h
☀︎ 41%
5.7h
☀︎ 44%
7.5h
☀︎ 61%
10.1h
☀︎ 87%
10.0h
☀︎ 91%
9.3h
☀︎ 88%
WindNW · 12 km/hNW · 14 km/hW · 15 km/hNW · 19 km/hNO · 19 km/hN · 17 km/hSO · 16 km/hSO · 16 km/hO · 14 km/hNW · 11 km/hW · 10 km/hW · 10 km/h
Luftfeuchtigkeit (%)77%65%52%37%46%58%80%84%84%74%67%72%
Tageslänge10.8h11.3h12.0h12.8h13.4h13.7h13.5h13.0h12.3h11.6h10.9h10.6h
Events & Festivals
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Dev Deepawali
Ganga Mahotsav
Holi
Ramnagar Ramlila
Sankat Mochan Sangeet Samaroh
Events & Festivals
  • Dev DeepawalireligiousWahrzeichen-Event
    November· 500k+ Besucher

    Funfzehn Tage nach Diwali werden die Ghats von Varanasi mit Millionen von Oellampen bedeckt, um das 'Diwali der Goetter'…

  • Ganga Mahotsavcultural
    November· 50k+ Besucher

    Ein mehrtaegiges Kulturfestival mit klassischer indischer Musik und Tanz am Flussufer in den Tagen vor Dev Deepawali. Di…

  • Holifestival
    März· 500k+ Besucher

    Das Farbenfest verwandelt die Gassen und Ghats von Varanasi in ein Chaos aus Farbpulver und Wasser, mit besonders ausgel…

  • Ramnagar Ramlilareligious
    September, Oktober· 5k+ Besucher

    Eine einen Monat dauernde Freilichtauffuehrung des Ramayana in Ramnagar, am gegenueberliegenden Ufer des Ganges von Zent…

  • Sankat Mochan Sangeet Samarohcultural
    April· 5k+ Besucher

    Ein einwoechiges Festival fuer klassische Musik und Tanz am Sankat-Mochan-Tempel, bei dem einige der angesehensten Kuens…

Die Geschichte der Jahreszeiten in Varanasi

Das orthodoxe Reise-Diktum betrachtet den November als den unbestrittenen Höhepunkt von Varanasi, doch der Januar bietet dieselbe knackige Winterluft und das goldene Flusslicht bei weniger als der Hälfte der Pilger- und Touristenmassen, die sonst die Steinalleen verstopfen.

Pilger reisen nach Varanasi für den Tod, die Befreiung und das jahrtausendealte Theater des Lebens entlang des heiligen Ganges. Historisch als Kashi und Benares bekannt, ist diese Stadt am linken Flussufer eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Siedlungen der Erde, wo ewige Scheiterhaufen brennen und Glocken zu Abendgebeten an den steinernen Ufertreppen läuten. Zu jeder Jahreszeit ist dies ein sensorischer Anschlag, gewoben aus dem Duft von brennendem Kampfer, Sandelholz, waberndem Holzrauch und gewürzter Straßenmilch. Dennoch hängt das Erlebnis, über die Ufertreppen zu spazieren, ganz von der Jahreszeit ab: Der Unterschied zwischen einem ungestörten Moment auf einer antiken Steinstufe bei Sonnenaufgang und dem Kampf gegen eine unnachgiebige Menschenmenge liegt schlicht in dem Monat, den Sie wählen, um aus dem Zug zu steigen.

Das stille Winterwunder: Januar und Februar

Jeder herkömmliche Reiseführer nennt den November als Varanasis absolute Glanzleistung, angelockt von Postkarten-Erinnerungen an Flussfeste. Dieser Rat ist grundlegend falsch. Der Januar ist der wahre magische Punkt des gesamten Jahres am Ganges und liefert praktisch makellose Winterbedingungen – kühle, nebelverhangene Morgen, die in helle, milde Nachmittage übergehen –, während er die erstickende Menschenwand umgeht, die die Stadt früher im Winter einnimmt.

Im Januar hängt der Morgennebel tief über dem Wasser und weicht die Silhouetten von Ruderbooten und treibenden Möwen auf. Wer im Morgengrauen die Steinplatten an Assi Ghat betritt, braucht einen schweren Wollpullover, doch bis zum Mittag wärmt die Sonne die Steinstufen zu gemütlichen Wohnzimmern im Freien auf. Straßenstände entlang Godowlia lassen dicke, süße Töpfe mit dampfendem Chai aufschäumen, und man kann durch die engen Gassen von Bengali Tola streifen, ohne vom schieren Fußverkehr flach an die Wände gedrückt zu werden. Das Wetter bleibt den gesamten Februar über außergewöhnlich trocken, frisch und einladend, wenn das Licht schärfer wird und die Nachmittage sachte wärmer werden, sodass ganztägige Spaziergänge zwischen Dashashwamedh Ghat und Manikarnika Ghat mühelos gelingen.

Der Kompromiss ist einfach: Im Januar und Februar verzichtet man auf den inszenierten Festwahnsinn und bekommt dafür Varanasi, wie es wirklich lebt. Bootsleute haben Zeit für Gespräche, Priester spenden stille Segenswünsche statt gehetzter Versammlungen, und man kann stundenlang ungestört sitzen und beobachten, wie der heilige Fluss den Ebenen entgegenströmt.

Novembers schillerndes Spektakel und der Jahresschlussgipfel

Der November ist der unbestrittene statistische Höhepunkt des Jahres in Varanasi, ein Monat, in dem die Stadt auf maximaler Betriebstemperatur läuft. Das Wetter ist unbestreitbar erhaben – trocken, gemäßigt und sonnenverwöhnt –, weshalb die Stadt bis zum absoluten Maximum aus allen Nähten platzt. Mitte des Herbstes findet Dev Deepawali statt, jene legendäre Nacht, in der Millionen kleiner Terrakotta-Öllampen auf jeder Stufe, jedem Vorsprung und Gesims von Tempeln kilometerweit am Ufer flackern, begleitet von den mehrtägigen Klassikkonzerten des Ganga Mahotsav.

Die gesamte Uferbalke in Flammen erleuchtet zu sehen, ist ein erstaunliches visuelles Erlebnis, das jedoch einen enormen Preis hat. Das Ufer verwandelt sich in ein undurchdringliches Verkehrschaos, Holzboote sind Monate im Voraus ausgebucht, und die labyrinthartigen Gassen hinter den Ghats werden zu langsam vorrückenden Warteschlangen. Wer einsame Kontemplation oder ein Gefühl von persönlichem Raum sucht, wird im November seine Belastbarkeit bis an die Grenzen testen.

Der Dezember behält viel von der angenehmen Kühle bei, und die Menschenmassen gehen gegenüber dem absoluten November-Höhepunkt etwas zurück, obwohl das Jahresende immer noch Wellen von inländischen Reisenden bringt, die ihren Winterurlaub machen. Dezembermorgen können intensiv kalt und in dichten, hartnäckigen Flussnebel gehüllt sein, der Boote bis zum Mittag zurückhält; Kleidung im Zwiebelprinzip ist daher unerlässlich.

Frühlingsfarben und der Beginn der Hitze

Der März hält mit einem deutlichen Wandel im Wind Einzug. Die Kälte verschwindet fast über Nacht, ersetzt durch trockene, blühende Wärme und die wilde Explosion von Holi. In Varanasi nimmt das Fest der Farben eine erdige, hingebungsvolle und gelegentlich rauhe Intensität an, konzentriert sich rund um Bengali Tola und erstreckt sich über das Ufer bis hin zum Manikarnika Ghat. Farbpulver legt sich auf jede alte Mauer, Musiker versammeln sich mit Fasstrommeln, und die Stadt ergibt sich einem freudigen Chaos. Wer im März anreist, sollte Kleidung einpacken, die danach weggeworfen werden kann, und sich auf völliges Eintauchen gefasst machen.

Im April schließt sich das angenehme Frühlingsfenster schlagartig. Die Tageshitze schnellt dramatisch auf ofenähnliche Werte hoch und bleicht den Nachmittagshimmel zu einem weißen Blendlicht aus. Die steingewordenen Ghats nehmen die Sonne wie riesige Backkacheln auf, sodass es gegen Mittag schmerzhaft wird, barfuß darauf zu laufen.

Dennoch belohnt der April diejenigen, die ihre Uhren anpassen. Zwischen Mittag und vier Uhr nachmittags zieht sich die Stadt ins Innere zurück und erwacht nach Sonnenuntergang aufs Neue. Die Abende bleiben dynamisch, insbesondere während des Sankat Mochan Sangeet Samaroh, einem Open-Air-Klassikfestival im Innenhof des Sankat Mochan Temple, bei dem Meistervokalkünstler und Sitarspieler die warme Nacht hindurch für hingebungsvolle Zuhörer auftreten.

Die Vormonsun-Hölle: Mai und Juni

Mai und Juni sind strafend. Bevor der Monsun einsetzt, verwandelt sich Zentral-Nordindien in einen erbarmungslosen Hochofen, wobei gefühlte Temperaturen regelmäßig die Marke von 42 °C knacken. Die Luft vom Fluss bietet null Erholung und weht wie eine offene Ofentür über das Ufer. Staub fegt durch die Gassen, und selbst die heiligen Kühe suchen tiefen Schatten unter bröckelnden Veranden aus der Kolonialzeit.

Seltsamerweise erlebt der Juni ein skurriles Paradoxon: Während der Wetterindex auf die schlechtesten Bedingungen des Kalenders abstürzt, schwillt der Pilgerstrom an, angetrieben von den Sommerferien der Schulen in ganz Nordindien. Wer jetzt reist, muss gegen dichte Menschenmassen ankämpfen und sich gleichzeitig durch eine gefährliche, kraftraubende Hitze manövrieren.

Sofern man keine unumstößliche spirituelle Verpflichtung oder eine absolute Toleranz für extreme tropische Hitze hat, ist dies die Zeit, die man komplett meiden sollte. Bewegungen im Freien sind nur in der kurzen blauen Stunde kurz vor Sonnenaufgang erträglich. Bis zum Vormittag lassen selbst kurze Spaziergänge durch die sonnendurchglühten Gassen einen durchnässt und erschöpft zurück.

Monsunflut und der angeschwollene Fluss: Juli bis Oktober

Wenn der Monsun im Juli schließlich bricht, bringt er heftige Regenstürme und eine dramatische geografische Verwandlung. Der Ganges schwillt gewaltig an und verschlingt die Steintreppen vollständig. Im August verschwinden die breiten Uferwege, die Besuchern erlauben, ununterbrochen von einem Ende Varanasis zum anderen zu gehen, unter schlammig-braunen Strömungen. Viele große Tempel direkt am Wasser sind halb überflutet, und traditionelle Ruderboote werden oft eingeschränkt oder verboten, wenn der Wasserspiegel gefährlich schnell steigt.

Die Luftfeuchtigkeit ist dick, Kleidung trocknet nie richtig, und der Regen kommt in schweren Güssen, die tief liegende Gassen sofort überfluten. Dennoch liegt eine düstere, filmische Poesie in dieser Zeit: Die Verbrennungs-Ghats verlegen ihre Holzstapel auf höhere Terrassen, und der Fluss offenbart seine rohe, furchteinflößende Macht. Gegenüber bringen der September und Oktober die Ramnagar Ramlila, eine monatliche Theaterinszenierung des Ramayana auf den historischen Gründen von Ramnagar, die einen reichen Einblick in königliche und religiöse Traditionen bietet.

Im Oktober ziehen sich die Regenfälle zurück, der Fluss zieht sich stetig zurück, um schlammbedeckte Steinplatten freizulegen, und die Stadt beginnt sich sauber zu schrubben. Die Temperaturen pendeln sich auf eine leichtere Wärme ein und bereiten den Weg für den kommenden Winteransturm.

Was tun

Sehenswertes in Varanasi

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Häufig gestellte Fragen

Wann ist die beste Reisezeit für Varanasi?

Die beste Reisezeit für Varanasi ist Januar, März, Oktober, Dezember, Februar, November, mit Temperaturen zwischen 10 °C und 32 °C. Der beste Monat ist Januar. Januar ist nebensaison.

Wie ist das Klima in Varanasi?

Varanasi hat ein Klima mit einem Gesamtscore von 5.8/10. Die Jahrestemperaturen reichen von 10 °C bis 39 °C.

Welcher ist der heißeste Monat in Varanasi?

Der heißeste Monat in Varanasi ist Mai, mit durchschnittlichen Höchstwerten von 39 °C und Tiefstwerten von 27 °C.

Welcher ist der regenreichste Monat in Varanasi?

Der regenreichste Monat in Varanasi ist Juli, mit durchschnittlich 345 mm Niederschlag.