Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.
Das beste Wetter in Varanasi ist von Februar, November, Dezember. — stabiles wetter Klima
🌡Hot & dry
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| Bewertung | 97 | 98 | 88 | 53 | 38 | 9 | 10 | 11 | 24 | 75 | 99 | 99 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klima | Mild | Pleasant | Pleasant | Hot & dry | Hot & dry | Hot & rainy | Hot & rainy | Hot & rainy | Hot & rainy | Hot & dry | Pleasant | Pleasant |
| Temperatur | 10–22°C | 13–26°C | 18–32°C | 24–38°C | 27–39°C | 29–38°C | 27–33°C | 26–32°C | 26–32°C | 22–31°C | 17–28°C | 12–24°C |
| Gefühlt | 9–21°C | 13–26°C | 18–33°C | 24–39°C | 29–42°C | 33–42°C | 32–39°C | 31–38°C | 31–38°C | 25–35°C | 17–29°C | 11–23°C |
| Niederschlag | 18mm 2 Tage | 11mm 1 Tage | 20mm 2 Tage | 8mm 1 Tage | 28mm 2 Tage | 159mm 11 Tage | 345mm 27 Tage | 314mm 27 Tage | 228mm 20 Tage | 53mm 6 Tage | 2mm 0 Tage | 7mm 1 Tage |
| Sonnenschein | 9.3h ☀︎ 86% | 10.4h ☀︎ 92% | 10.7h ☀︎ 89% | 11.4h ☀︎ 89% | 11.6h ☀︎ 87% | 10.4h ☀︎ 76% | 5.6h ☀︎ 41% | 5.7h ☀︎ 44% | 7.5h ☀︎ 61% | 10.1h ☀︎ 87% | 10.0h ☀︎ 91% | 9.3h ☀︎ 88% |
| Wind | NW · 12 km/h | NW · 14 km/h | W · 15 km/h | NW · 19 km/h | NO · 19 km/h | N · 17 km/h | SO · 16 km/h | SO · 16 km/h | O · 14 km/h | NW · 11 km/h | W · 10 km/h | W · 10 km/h |
| Luftfeuchtigkeit (%) | 77% | 65% | 52% | 37% | 46% | 58% | 80% | 84% | 84% | 74% | 67% | 72% |
| Tageslänge | 10.8h | 11.3h | 12.0h | 12.8h | 13.4h | 13.7h | 13.5h | 13.0h | 12.3h | 11.6h | 10.9h | 10.6h |
Funfzehn Tage nach Diwali werden die Ghats von Varanasi mit Millionen von Oellampen bedeckt, um das 'Diwali der Goetter'…
Ein mehrtaegiges Kulturfestival mit klassischer indischer Musik und Tanz am Flussufer in den Tagen vor Dev Deepawali. Di…
Das Farbenfest verwandelt die Gassen und Ghats von Varanasi in ein Chaos aus Farbpulver und Wasser, mit besonders ausgel…
Eine einen Monat dauernde Freilichtauffuehrung des Ramayana in Ramnagar, am gegenueberliegenden Ufer des Ganges von Zent…
Ein einwoechiges Festival fuer klassische Musik und Tanz am Sankat-Mochan-Tempel, bei dem einige der angesehensten Kuens…
Das orthodoxe Reise-Diktum betrachtet den November als den unbestrittenen Höhepunkt von Varanasi, doch der Januar bietet dieselbe knackige Winterluft und das goldene Flusslicht bei weniger als der Hälfte der Pilger- und Touristenmassen, die sonst die Steinalleen verstopfen.
Pilger reisen nach Varanasi für den Tod, die Befreiung und das jahrtausendealte Theater des Lebens entlang des heiligen Ganges. Historisch als Kashi und Benares bekannt, ist diese Stadt am linken Flussufer eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Siedlungen der Erde, wo ewige Scheiterhaufen brennen und Glocken zu Abendgebeten an den steinernen Ufertreppen läuten. Zu jeder Jahreszeit ist dies ein sensorischer Anschlag, gewoben aus dem Duft von brennendem Kampfer, Sandelholz, waberndem Holzrauch und gewürzter Straßenmilch. Dennoch hängt das Erlebnis, über die Ufertreppen zu spazieren, ganz von der Jahreszeit ab: Der Unterschied zwischen einem ungestörten Moment auf einer antiken Steinstufe bei Sonnenaufgang und dem Kampf gegen eine unnachgiebige Menschenmenge liegt schlicht in dem Monat, den Sie wählen, um aus dem Zug zu steigen.
Jeder herkömmliche Reiseführer nennt den November als Varanasis absolute Glanzleistung, angelockt von Postkarten-Erinnerungen an Flussfeste. Dieser Rat ist grundlegend falsch. Der Januar ist der wahre magische Punkt des gesamten Jahres am Ganges und liefert praktisch makellose Winterbedingungen – kühle, nebelverhangene Morgen, die in helle, milde Nachmittage übergehen –, während er die erstickende Menschenwand umgeht, die die Stadt früher im Winter einnimmt.
Im Januar hängt der Morgennebel tief über dem Wasser und weicht die Silhouetten von Ruderbooten und treibenden Möwen auf. Wer im Morgengrauen die Steinplatten an Assi Ghat betritt, braucht einen schweren Wollpullover, doch bis zum Mittag wärmt die Sonne die Steinstufen zu gemütlichen Wohnzimmern im Freien auf. Straßenstände entlang Godowlia lassen dicke, süße Töpfe mit dampfendem Chai aufschäumen, und man kann durch die engen Gassen von Bengali Tola streifen, ohne vom schieren Fußverkehr flach an die Wände gedrückt zu werden. Das Wetter bleibt den gesamten Februar über außergewöhnlich trocken, frisch und einladend, wenn das Licht schärfer wird und die Nachmittage sachte wärmer werden, sodass ganztägige Spaziergänge zwischen Dashashwamedh Ghat und Manikarnika Ghat mühelos gelingen.
Der Kompromiss ist einfach: Im Januar und Februar verzichtet man auf den inszenierten Festwahnsinn und bekommt dafür Varanasi, wie es wirklich lebt. Bootsleute haben Zeit für Gespräche, Priester spenden stille Segenswünsche statt gehetzter Versammlungen, und man kann stundenlang ungestört sitzen und beobachten, wie der heilige Fluss den Ebenen entgegenströmt.
Der November ist der unbestrittene statistische Höhepunkt des Jahres in Varanasi, ein Monat, in dem die Stadt auf maximaler Betriebstemperatur läuft. Das Wetter ist unbestreitbar erhaben – trocken, gemäßigt und sonnenverwöhnt –, weshalb die Stadt bis zum absoluten Maximum aus allen Nähten platzt. Mitte des Herbstes findet Dev Deepawali statt, jene legendäre Nacht, in der Millionen kleiner Terrakotta-Öllampen auf jeder Stufe, jedem Vorsprung und Gesims von Tempeln kilometerweit am Ufer flackern, begleitet von den mehrtägigen Klassikkonzerten des Ganga Mahotsav.
Die gesamte Uferbalke in Flammen erleuchtet zu sehen, ist ein erstaunliches visuelles Erlebnis, das jedoch einen enormen Preis hat. Das Ufer verwandelt sich in ein undurchdringliches Verkehrschaos, Holzboote sind Monate im Voraus ausgebucht, und die labyrinthartigen Gassen hinter den Ghats werden zu langsam vorrückenden Warteschlangen. Wer einsame Kontemplation oder ein Gefühl von persönlichem Raum sucht, wird im November seine Belastbarkeit bis an die Grenzen testen.
Der Dezember behält viel von der angenehmen Kühle bei, und die Menschenmassen gehen gegenüber dem absoluten November-Höhepunkt etwas zurück, obwohl das Jahresende immer noch Wellen von inländischen Reisenden bringt, die ihren Winterurlaub machen. Dezembermorgen können intensiv kalt und in dichten, hartnäckigen Flussnebel gehüllt sein, der Boote bis zum Mittag zurückhält; Kleidung im Zwiebelprinzip ist daher unerlässlich.
Der März hält mit einem deutlichen Wandel im Wind Einzug. Die Kälte verschwindet fast über Nacht, ersetzt durch trockene, blühende Wärme und die wilde Explosion von Holi. In Varanasi nimmt das Fest der Farben eine erdige, hingebungsvolle und gelegentlich rauhe Intensität an, konzentriert sich rund um Bengali Tola und erstreckt sich über das Ufer bis hin zum Manikarnika Ghat. Farbpulver legt sich auf jede alte Mauer, Musiker versammeln sich mit Fasstrommeln, und die Stadt ergibt sich einem freudigen Chaos. Wer im März anreist, sollte Kleidung einpacken, die danach weggeworfen werden kann, und sich auf völliges Eintauchen gefasst machen.
Im April schließt sich das angenehme Frühlingsfenster schlagartig. Die Tageshitze schnellt dramatisch auf ofenähnliche Werte hoch und bleicht den Nachmittagshimmel zu einem weißen Blendlicht aus. Die steingewordenen Ghats nehmen die Sonne wie riesige Backkacheln auf, sodass es gegen Mittag schmerzhaft wird, barfuß darauf zu laufen.
Dennoch belohnt der April diejenigen, die ihre Uhren anpassen. Zwischen Mittag und vier Uhr nachmittags zieht sich die Stadt ins Innere zurück und erwacht nach Sonnenuntergang aufs Neue. Die Abende bleiben dynamisch, insbesondere während des Sankat Mochan Sangeet Samaroh, einem Open-Air-Klassikfestival im Innenhof des Sankat Mochan Temple, bei dem Meistervokalkünstler und Sitarspieler die warme Nacht hindurch für hingebungsvolle Zuhörer auftreten.
Mai und Juni sind strafend. Bevor der Monsun einsetzt, verwandelt sich Zentral-Nordindien in einen erbarmungslosen Hochofen, wobei gefühlte Temperaturen regelmäßig die Marke von 42 °C knacken. Die Luft vom Fluss bietet null Erholung und weht wie eine offene Ofentür über das Ufer. Staub fegt durch die Gassen, und selbst die heiligen Kühe suchen tiefen Schatten unter bröckelnden Veranden aus der Kolonialzeit.
Seltsamerweise erlebt der Juni ein skurriles Paradoxon: Während der Wetterindex auf die schlechtesten Bedingungen des Kalenders abstürzt, schwillt der Pilgerstrom an, angetrieben von den Sommerferien der Schulen in ganz Nordindien. Wer jetzt reist, muss gegen dichte Menschenmassen ankämpfen und sich gleichzeitig durch eine gefährliche, kraftraubende Hitze manövrieren.
Sofern man keine unumstößliche spirituelle Verpflichtung oder eine absolute Toleranz für extreme tropische Hitze hat, ist dies die Zeit, die man komplett meiden sollte. Bewegungen im Freien sind nur in der kurzen blauen Stunde kurz vor Sonnenaufgang erträglich. Bis zum Vormittag lassen selbst kurze Spaziergänge durch die sonnendurchglühten Gassen einen durchnässt und erschöpft zurück.
Wenn der Monsun im Juli schließlich bricht, bringt er heftige Regenstürme und eine dramatische geografische Verwandlung. Der Ganges schwillt gewaltig an und verschlingt die Steintreppen vollständig. Im August verschwinden die breiten Uferwege, die Besuchern erlauben, ununterbrochen von einem Ende Varanasis zum anderen zu gehen, unter schlammig-braunen Strömungen. Viele große Tempel direkt am Wasser sind halb überflutet, und traditionelle Ruderboote werden oft eingeschränkt oder verboten, wenn der Wasserspiegel gefährlich schnell steigt.
Die Luftfeuchtigkeit ist dick, Kleidung trocknet nie richtig, und der Regen kommt in schweren Güssen, die tief liegende Gassen sofort überfluten. Dennoch liegt eine düstere, filmische Poesie in dieser Zeit: Die Verbrennungs-Ghats verlegen ihre Holzstapel auf höhere Terrassen, und der Fluss offenbart seine rohe, furchteinflößende Macht. Gegenüber bringen der September und Oktober die Ramnagar Ramlila, eine monatliche Theaterinszenierung des Ramayana auf den historischen Gründen von Ramnagar, die einen reichen Einblick in königliche und religiöse Traditionen bietet.
Im Oktober ziehen sich die Regenfälle zurück, der Fluss zieht sich stetig zurück, um schlammbedeckte Steinplatten freizulegen, und die Stadt beginnt sich sauber zu schrubben. Die Temperaturen pendeln sich auf eine leichtere Wärme ein und bereiten den Weg für den kommenden Winteransturm.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deine Tage, sobald der Zeitpunkt feststeht.
Der Kashi-Vishvanath-Tempel ist einer der bekanntesten Shiva geweihten Tempel in Indien. Er steht in der heiligen Stadt Varanasi.
Dhamek Stupa is a massive stupa located in Deer Park at Sarnath in the state of Uttar Pradesh, India. One of the eight most important pilgrimage sites for Buddhists, the Dhamek Stupa marks the location where the Buddha gave his first teaching to his first five disciples Kaundinya, Assaji, Bhaddiya, Vappa and Mahanama. All five disciples eventually became fully liberated. According to the Lalitavistara sutra, the Buddha said he chooses "Deer Park by the Hill of the Fallen Sages, outside of Varanasi" for the location of his first teachings of Buddhism.
Die Gyanvapi-Moschee ist eine Moschee in der Millionenstadt Varanasi im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh.
Chaukhandi Stupa is a Buddhist stupa in Sarnath located 8 kilometres from Cantt Railway Station in Varanasi, Uttar Pradesh, India. The site was declared to be a monument of national importance by the Archaeological Survey of India in June 2019.
Die nach einem Beinamen des Mogul-Herrschers Aurangzeb benannte Alamgir-Moschee ist die älteste und bedeutendste, wenn auch nicht die größte Moschee in der überwiegend hinduistisch geprägten Millionenstadt Varanasi im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh.
Das Sarnath Museum oder Archaeological Museum Sarnath enthält ausschließlich Fundstücke aus der buddhistischen Ausgrabungsstätte von Sarnath; es ist eins der meistbesuchten Museen Indiens. Der Gazellenpark von Sarnath gilt als der Ort, wo Buddha nach seiner Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum von Bodhgaya erstmals die Erkenntnisse seiner Wanderungen, asketischen Übungen und Meditationen in Worte fasste und seinen Schülern Kaundinya, Vappa, Bhadriya, Mahanaman und Asvajit mitteilte.
Shri Vishwanath Mandir also known as Vishwanath Mandir, Vishwanath Temple, New Vishwanath Temple and Birla Temple is another prominent Hindu temple in the holy city of Varanasi. Hindus across India and abroad visit this particular Lord Shiva temple to offer prayer to the Lord Vishwanath for the well-being of their families, and eternal peace. Every Hindu must perform a specific ritualistic homage for the departed souls of their ancestors this requires them to undertake pilgrimage to the holy city of Varanasi. The temple is situated near the Banaras Hindu University. Therefore, the temple site and the neighbourhood is a major attraction among Hindu students and visitors touring Varanasi. Shri Vishwanath Mandir has the tallest temple tower in the world with the Shikhara's height being around 250 feet. The temple is colloquially called VT, an acronym of Vishwanath Temple. The temple is under direct administration of the BHU.
Durga Mandir, also known as Durga Kund Mandir and Durga Temple, is one of the most famous temples in the holy city of Varanasi. This temple has great religious importance in Hinduism and is dedicated to Durga. Durga Mandir was constructed in 18th century by Rani Bhabani of Natore.
The Sankat Mochan Hanuman Temple is a Hindu temple in Varanasi, Uttar Pradesh, India dedicated to the Hindu deity Hanuman, in his form as sankat mochan (saṅkaṭamocana), meaning the "reliever from troubles". The temple was established by the Hindu preacher and poet-saint Tulsidas in the early 16th century. It is situated on the banks of the Assi river.
The Vishalakshi Devi Temple, also known as Vishalakshi Gauri Mandir, is a Hindu temple in Varanasi dedicated to the goddess Parvati. It is regarded as one of the 51 Shakti Pithas, where Shakti is worshipped as Vishalakshi Devi and Bhairava as Kaal Bhairav. The temple is believed to mark the site where the gem from Sati’s right earring (manikarṇa) fell; consequently, the goddess is also known as Manikarni Devi.
Bharat Mata Mandir is located on the Mahatma Gandhi Kashi Vidyapith campus in Varanasi, Uttar Pradesh, India. Instead of traditional statues of gods and goddesses, the temple has a large map of Akhand Bharat carved in marble. The temple is dedicated to Bharat Mata and was originally the only one of its kind in the world.
Tulsi Manas Mandir is one of the most famous temples in the holy city of Varanasi. This temple has great historical and cultural importance in Hinduism since the ancient Hindu epic Ramcharitmanas was originally written at this place by Hindu poet-saint, reformer and philosopher Goswami Tulsidas in the 16th century.
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