Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.
Das beste Wetter in Srinagar ist von Juni, September, Oktober. — stabiles wetter Klima
🌥Mild
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| Bewertung | 11 | 11 | 20 | 60 | 76 | 83 | 60 | 70 | 87 | 87 | 38 | 20 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klima | Polar | Cold | Cold | Cool & rainy | Cool & rainy | Pleasant | Rainy | Rainy | Pleasant | Mild | Cold | Cold |
| Temperatur | -5–3°C | -3–5°C | 1–11°C | 6–18°C | 10–22°C | 14–26°C | 18–28°C | 17–28°C | 14–27°C | 8–21°C | 2–13°C | -4–6°C |
| Gefühlt | -9–-1°C | -7–2°C | -2–10°C | 4–18°C | 8–23°C | 14–28°C | 19–31°C | 19–30°C | 14–28°C | 6–20°C | -1–10°C | -8–2°C |
| Niederschlag | 139mm 14 Tage | 134mm 12 Tage | 194mm 16 Tage | 202mm 16 Tage | 112mm 12 Tage | 76mm 8 Tage | 200mm 16 Tage | 159mm 13 Tage | 58mm 6 Tage | 57mm 6 Tage | 100mm 10 Tage | 80mm 7 Tage |
| Sonnenschein | 7.7h ☀︎ 75% | 8.5h ☀︎ 77% | 8.7h ☀︎ 73% | 10.0h ☀︎ 76% | 11.6h ☀︎ 84% | 12.4h ☀︎ 86% | 11.1h ☀︎ 79% | 11.0h ☀︎ 82% | 11.4h ☀︎ 92% | 10.2h ☀︎ 90% | 8.5h ☀︎ 82% | 8.8h ☀︎ 88% |
| Wind | S · 8 km/h | SW · 8 km/h | W · 9 km/h | W · 11 km/h | SW · 10 km/h | SW · 10 km/h | SW · 9 km/h | SW · 9 km/h | S · 9 km/h | SW · 9 km/h | S · 8 km/h | SO · 7 km/h |
| Luftfeuchtigkeit (%) | 67% | 68% | 68% | 68% | 69% | 66% | 72% | 71% | 61% | 56% | 65% | 62% |
| Tageslänge | 10.2h | 11.0h | 12.0h | 13.0h | 13.9h | 14.4h | 14.2h | 13.4h | 12.4h | 11.3h | 10.4h | 9.9h |
Asiens groesster Tulpengarten, gelegen vor den Zabarwan-Huegeln am Dal-See, erstrahlt jedes Fruehjahr mit Millionen Blue…
Srinagar ist der wichtigste Ausgangspunkt fuer diese hinduistische Pilgerfahrt zur heiligen Amarnath-Hoehle, die jeden S…
Die meisten Reisenden überstürzen ihre Reise nach Srinagar im Frühling und Frühsommer, wenn Menschenmassen die Wasserwege verstopfen und der Regen reichlich fällt, und verpassen dabei das wahre goldene Zeitfenster des Tals im frühen Herbst, wenn die Luft frisch wird, der Regen verschwindet und Dal Lake einen ruhigen Himmel widerspiegelt.
Das Kashmir Valley existiert im kollektiven Gedächtnis als schwimmendes Idyll aus geschnitzten Zedern-Hausbooten, Trauerweiden und Nebel, der an den Zabarwan Hills hängen bleibt. Was Hochglanzbroschüren verschweigen, ist, wie dramatisch Srinagar sein Temperament mit dem Kalender wechselt. Im Frühling strömen Reisende herbei, um terrassenförmige Blüteprachten unter durchnässenden Bergregern zu sehen; im Mai füllen Städter, die der sengenden Hitze der Ebenen entfliehen, das Ufer bis auf den letzten Platz. Wenn Sie jene Version von Srinagar wollen, über die Dichter-Kaiser Verse verfasst haben – friedliches Wasser, bernsteinfarbenes Licht und ruhige Zedernwege –, müssen Sie genau dann ankommen, wenn der Rest der Welt seine Sachen packt und nach Hause fährt.
Der frühe Herbst zeigt Srinagar von seiner strahlendsten Seite, und dennoch bleibt er eine der am wenigsten überfüllten Jahreszeiten überhaupt. Bis September haben sich die Monsunregenfälle, die die unteren Ausläufer des Himalaya streifen, vollständig verzogen und hinterlassen einige der saubersten Luft- und klarsten Himmelsverhältnisse des Subkontinents. Die Tage sind angenehm warm und bewegen sich Mitte der zwanzig Grad, während der Einbruch der Nacht eine herrliche Bergkühle bringt, die nach einem leichten Schal verlangt.
Draußen auf Dal Lake und den wilderen, ruhigeren Abschnitten von Anchar Lake dünnen die Sommeralgen und der starke touristische Shikara-Verkehr aus. Das Wasser nimmt eine spiegelgleiche Ruhe an und wirft die Bergrücken von Hari Parbat und Shankaracharya Hill mit unheimlicher Schärfe zurück. Morgendlicher Nebel zieht über den Jhelum River, bevor er sich am Vormittag in reines, makelloses Sonnenlicht auflöst.
Im Oktober beginnt das Laub im gesamten Tal seinen langsamen, feurigen Wandel zu Kupfer und Gold. Äpfel, Walnüsse und Safran werden geerntet und bringen den Duft von zerstoßenen Gewürzen und süßem Holzrauch in die alten Viertel. Es lässt sich von morgens bis zum Einbruch der Dämmerung mühelos und bequem zu Fuß erkunden – eine Zeit tiefster Ruhe und sanften Wetters, die den überfüllten Wahnsinn des Sommers wie einen seltsamen Traum erscheinen lässt.
Der Frühling bringt einen massiven Zustrom von Besuchern, angetrieben durch das Srinagar Tulip Festival im späten März und April. Wenn Millionen von Blüten in den Terrassenbeeten am Fuße der Zabarwan Hills aufgehen, ist das optische Spektakel unbestreitbar. Aber der Frühling im Tal ist auch tief feucht. Im März und April kommt es zu einigen der stärksten Niederschläge des gesamten Jahres, wobei durchnässende Regenfälle von den Gipfeln herabrollen und die Gärten tagelang durchnässen.
Im Mai lassen die Frühlingsschauer leicht nach, aber die Menschenflut erreicht ihren Höhepunkt. Da die Sommerhitze die indischen Ebenen versengt, wird Srinagar zu einem Hauptzufluchtsort. Der Mai ist der absolut geschäftigste Monat im Kalender. Hausboote entlang Dal Lake sind bis auf den letzten Platz ausgebucht, auf den engen Straßen entlang des Jhelum River kommt es zu Verkehrsstaus, und irgendwo in der Nähe der Uferpromenade Einsamkeit zu finden, wird zu einer echten Herausforderung.
Wenn Sie jetzt reisen, kommen Sie vorbereitet auf eine Reizüberflutung. Die Gärten sind lebendig und die Zedernwälder duften intensiv nach Kiefer und feuchter Erde, aber Sie werden jede Gartenterrasse, jeden Uferweg und jede Seeüberquerung mit dichten Menschenmassen teilen.
Der Sommer im Tal ist warm, hell und gelegentlich schwül. Der Juni bietet eine kurze, süße Atempause: Die starken Frühlingsregenfälle haben nachgelassen, die Bergpässe sind vollständig geöffnet und die Tagestemperaturen steigen in die oberen zwanzig Grad, ohne sich drückend anzufühlen. Er ist eines der besseren Zeitfenster, um durch die alten Viertel zu streifen und Papier-Mâché-Handwerkern und Teppichwebern hinter offenen Werkstattfenstern bei der Arbeit zuzusehen.
Juli und August bringen eine zweite Regnwelle, die in Form schwüler Nachmittagsgewitter über den Bergrücken niedergeht. Gleichzeitig nimmt das Amarnath Yatra seinen Lauf. Srinagar dient als Hauptetappenort für diese riesige, legendäre Bergwallfahrt, und der Puls der Stadt beschleunigt sich entsprechend. Pilgerkonvois bewegen sich über die Autobahnen, Kontrollpunkte vermehren sich und Hotels im gesamten Tal summen vor flüchtigem Fußverkehr.
Die Seen sind im Hochsommer üppig und von Lottusblüten überwuchert, und die Vormügde bleiben ruhig. Aber die schwülen Nachmittage und die administrative Intensität der Pilgersaison verleihen der Stadt eine rastlose, kinetische Energie statt eines ruhigen Rückzugsortes.
Der Winter in Srinagar ist streng, karg und nichts für schwache Nerven. Im November geht eine herbstliche Kühle in echte Kälte über, und Besucher reisen in überraschender Zahl an, um den Ausklang der Herbstfarben zu erleben, bevor der Winter einsetzt. Bis Dezember sinken die Tagestemperaturen jedoch gegen den Gefrierpunkt und die Nachtluft fällt deutlich unter Null.
Januar und Februar bringen starken Schneefall und beißenden Bergfrost. Wenn sich der Schnee über Hari Parbat legt und die alten Dächer sowie die vertäuten Holzhäuser bestäubt, sieht die Stadt aus wie eine einfarbige Tuschezeichnung. Dennoch erfordert das Überleben des Winters hier Hingabe. Die traditionelle Holzarchitektur wurde für kühlende Brisen und nicht zum Speichern von Wärme errichtet; sich warm zu halten, stützt sich stark auf Holzkohleglut in kleinen persönlichen Öfen, dicke Pashmina-Wollstoffe und endlose Tassen heißen grünen Tees, der mit Kardamom und Mandeln zubereitet wird.
Für Reisende, die Abgeschiedenheit und die Romantik gefrorener Ufer suchen, hält der tiefte Winter wahre Poesie bereit. Lange Stromausfälle, matschige Gassen und eine markdurchdringende Feuchtigkeit bedeuten jedoch, dass das tägliche Leben auf Schritt und Tritte verlangsamt wird und Sightseeing zu einer Übung in Ausdauer gerät.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deine Tage, sobald der Zeitpunkt feststeht.
The Jamia Masjid is a Friday mosque located at Nowhatta in the Old City of Srinagar, in the Indian union territory of Jammu and Kashmir. The mosque was commissioned by Sultan Sikandar in 1394 CE and completed in 1402 CE, at the behest of Mir Mohammad Hamadani, the son of Mir Sayyid Ali Hamadani, and is regarded as one of the most important mosques in Kashmir. It is located in a central zone in the religio-political life of Srinagar, and is headed by the mirwaiz of Kashmir.
The Hazratbal Shrine, also known as Dargah Hazratbal, is a Sufi dargah and mosque located in Hazratbal area of Srinagar, in the union territory of Jammu and Kashmir, India. The shrine houses the Moi-e-Muqqadas, a relic traditionally believed to be a hair strand of the Islamic Prophet Muhammad. The shrine is situated on the northern bank of Dal Lake in Srinagar and is regarded by many Muslims as the holiest Islamic religious sites in Kashmir.
Die Shalimar-Gärten, auch Shalimar Bagh genannt im indischen Unionsterritorium Jammu und Kashmir, Teil des ehemaligen Fürstenstaats Kaschmir, sind ein Beispiel der Gartenkunst des indischen Mogulreiches. Das Wort „Shalimar“ kommt aus dem Persischen und bedeutet so viel wie Die reinste aller menschlichen Freuden.
Roza Bal ist der Name eines Schreins, der sich in der Khanyar-Straße im Stadtteil Khanyar von Srinagar in Kaschmir, Indien, befindet. Der Schrein enthält die Gräber von zwei muslimischen Heiligen – Yuz Asaf und Mir Sayyid Naseeruddin, einem Nachkommen von Mūsā al-Kāzim. Teilweise wird in der Anlage auch das Grab von Jesus von Nazaret verehrt.
Nishat Bagh ist ein terrassenförmig angelegter Mogulgarten am östlichen Ufer des Dal-Sees in der Nähe von Srinagar im Unionsterritorium von Jammu und Kaschmir, Indien. Er ist der zweitgrößte Mogulgarten im Kaschmirtal. Nishat Bagh ist Urdu und bedeutet „Garten der Freude“, „Garten des Frohsinns“ und „Garten der Wonne“.
Shankaracharya Temple or Jyeshteshwara Temple is a Hindu temple situated on top of the Zabarwan Range in Srinagar in the Kashmir Valley of the union territory of Jammu and Kashmir, India. It is dedicated to Shiva. The temple is at a height of 1,000 feet (300 m) above the valley floor and overlooks the city of Srinagar. The temple is accessible via a road that emerges off Boulevard road near Gagribal.
Salim Ali National Park or City Forest National Park is a national park located in Srinagar, Jammu and Kashmir, India. It covered an area of 9.07 km2. Notified in 1986, the name of the park commemorated the Indian ornithologist Salim Ali. The park was converted into the Royal Springs Golf Course, Srinagar between 1998 and 2001 by Farooq Abdullah, then Chief Minister of Jammu and Kashmir.
The Pathar Mosque, known locally as Naev Masheed, is a Mughal era stone mosque located in the old city of Srinagar, in the union territory of Jammu and Kashmir, India. It is located on the left bank of the River Jhelum, just opposite the shrine of Khanqah-e-Moula. The mosque structure is a Monument of National Importance.
The Khanqah-e-Moula, also known as Shah-e-Hamadan Masjid and the Khanqah, is a Sunni mosque located in the Old City of Srinagar, in the Indian-administered union territory of Jammu and Kashmir. Situated on the right bank of the river Jhelum between the Fateh Kadal and Zaina Kadal bridges, it was built in 1395 CE, and was commissioned by Sultan Sikandar in memory of Mir Sayyid Ali Hamadani. It is held to be the first khanqah — mosques associated with specific saints — in the Kashmir Valley. It is one of the best examples of Kashmiri wooden architecture, and is decorated with papier mache. The mosque structure is a Monument of National Importance.
Aali Mosque is a historic congregational mosque located within the Eidgah Shah-i-Hamadan complex in Srinagar, Jammu and Kashmir, India. It is one of the largest mosques in the Kashmir Valley and is generally regarded as the second-largest mosque in Srinagar after the Jamia Masjid of Srinagar. The mosque is noted for its traditional Kashmiri wooden architecture, large hypostyle prayer hall, and historical association with the Shah Mir dynasty of the Kashmir Sultanate.
Indira Gandhi Memorial Tulip garden, previously Model Floriculture Center, is a tulip garden in Srinagar, in the Indian union territory of Jammu and Kashmir. It is the largest tulip garden in Asia spread over an area of about 30 ha. It is situated at the base of the Zabarwan range, built on a sloping ground in a terraced fashion consisting of seven terraces with an overview of the Dal Lake. The tulip garden is home to around 70 - 75 varieties of tulips. Besides tulips, there are 46 varieties of flowers, including hyacinths, daffodils and ranunculus which were also brought from Holland.
The Akhund Mullah Shah Masjid, also known as the Akhoon Mullah Masjid, the Dara Shikoh Masjid, and the Mala Shah Mashid, is a former mosque, now in partial ruins, located in Kashmiri, Srinagar, in the Srinagar District, Kashmir Valley, in the union territory of Jammu and Kashmir, India. The former mosque structure is a Monument of National Importance.
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