Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.
Die beste Reisezeit für Potsdam ist Juni, August, September, wenn Wetter, Flugpreise und Besucherzahlen am besten zusammenpassen. — vorhersagbar Klima
🌨Cold
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| Bewertung | 10 | 14 | 25 | 50 | 82 | 85 | 84 | 86 | 88 | 50 | 17 | 10 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klima | Cold | Cold | Cold | Cold | Mild | Pleasant | Pleasant | Pleasant | Mild | Cold | Cold | Cold |
| Temperatur | 0–4°C | 0–7°C | 2–10°C | 5–14°C | 10–19°C | 14–24°C | 15–24°C | 16–25°C | 12–21°C | 8–15°C | 4–9°C | 2–6°C |
| Gefühlt | -4–0°C | -4–2°C | -2–6°C | 2–11°C | 8–17°C | 13–23°C | 15–24°C | 16–25°C | 11–19°C | 6–13°C | 0–6°C | -2–2°C |
| Niederschlag | 57mm 13 Tage | 49mm 10 Tage | 45mm 11 Tage | 32mm 8 Tage | 43mm 11 Tage | 64mm 10 Tage | 61mm 11 Tage | 48mm 10 Tage | 42mm 8 Tage | 58mm 10 Tage | 50mm 10 Tage | 52mm 13 Tage |
| Sonnenschein | 2.3h ☀︎ 28% | 4.5h ☀︎ 46% | 6.6h ☀︎ 55% | 9.8h ☀︎ 70% | 11.5h ☀︎ 73% | 12.5h ☀︎ 74% | 12.0h ☀︎ 74% | 11.1h ☀︎ 76% | 9.2h ☀︎ 73% | 5.3h ☀︎ 50% | 3.2h ☀︎ 36% | 2.0h ☀︎ 25% |
| Wind | SW · 20 km/h | SW · 20 km/h | SW · 19 km/h | NW · 18 km/h | NW · 18 km/h | NW · 16 km/h | W · 17 km/h | W · 16 km/h | SW · 16 km/h | SW · 18 km/h | SW · 18 km/h | SW · 19 km/h |
| Luftfeuchtigkeit (%) | 85% | 80% | 75% | 69% | 66% | 65% | 66% | 67% | 72% | 81% | 86% | 87% |
| Perfekte Tage | 0% | 0% | 1% | 12% | 28% | 43% | 40% | 47% | 34% | 5% | 0% | 0% |
| Trockenperiode | 8T | 10T | 9T | 10T | 9T | 9T | 9T | 8T | 10T | 10T | 10T | 7T |
| Sonnenserie | 3T | 5T | 7T | 15T | 15T | 17T | 17T | 17T | 11T | 6T | 3T | 2T |
| Extreme Hitze | — | — | — | — | — | 0% | 1% | 1% | — | — | — | — |
| Extreme Kälte | 53% | 53% | 33% | 7% | — | — | — | — | — | 1% | 16% | 37% |
| Temperatur | +1.5° | +3.1° | +2.3° | -1.4° | -0.5° | +2.2° | -0.2° | +2.3° | +1.2° | +1.6° | +0.1° | +0.8° |
| Niederschlag | Stabil | Feuchter | Stabil | Stabil | Stabil | Stabil | Stabil | Stabil | Stabil | Stabil | Stabil | Stabil |
| Ideal warme Tage | 0% | 0% | 0% | 0% | 4% | 13% | 24% | 17% | 7% | 0% | 0% | 0% |
| Outdoor-Komfort | 0% | 0% | 1% | 13% | 28% | 42% | 37% | 45% | 35% | 8% | 0% | 0% |
| Trockene Woche | 10% | 17% | 16% | 23% | 15% | 15% | 16% | 10% | 18% | 19% | 20% | 8% |
| Starkregen | — | — | — | — | 1% | 1% | 2% | 1% | 1% | — | 1% | — |
| Schneetage | 29% | 25% | 14% | 3% | — | — | — | — | — | — | 8% | 18% |
| Tageslänge | 8.3h | 9.9h | 11.9h | 14.0h | 15.8h | 16.7h | 16.2h | 14.6h | 12.7h | 10.6h | 8.8h | 7.8h |
| Tourismus-Andrang | Nebensaison | Nebensaison | Nebensaison | Zwischensaison | Hohe Saison | Hohe Saison | Hohe Saison | Hohe Saison | Hohe Saison | Zwischensaison | Nebensaison | Nebensaison |
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deine Tage, sobald der Zeitpunkt feststeht.
Das Schloss Sanssouci ist eine ehemalige Sommerresidenz der Könige von Preußen im Park Sanssouci in Potsdam. Die Einflügelanlage wurde 1745 bis 1747 durch Friedrich den Großen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff im Rokokostil erbaut. Hervorzuheben sind das Konzertzimmer, die Schlossbibliothek und der Marmorsaal. Als Teil der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin wurde das „preußische Versailles“ 1990 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben.
Das Schloss Cecilienhof wurde in den Jahren 1913–1917 nach Plänen des Architekten Paul Schultze-Naumburg im englischen Tudorstil erbaut. Es liegt im nördlichen Teil des Neuen Gartens in Potsdam, unweit des Ufers des Jungfernsees. Der letzte Schlossbau der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. als Residenz für seinen Sohn Kronprinz Wilhelm und dessen Gemahlin Cecilie aus dem Haus Mecklenburg-Schwerin errichtet.
Das Neue Palais ist eine ehemalige Sommerresidenz der Könige von Preußen im Park Sanssouci in Potsdam. Die Dreiflügelanlage wurde 1763 bis 1769 durch Friedrich den Großen von Johann Gottfried Büring, Heinrich Ludwig Manger und Carl von Gontard im Rokokostil erbaut. Hervorzuheben sind der Grottensaal, das Schlosstheater und der Marmorsaal. Als Teil der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin wurde es 1990 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben.
Das Potsdamer Stadtschloss ist ein Profanbau am Alten Markt in Potsdam. Es diente ab 1670 als Residenz der brandenburgischen Kurfürsten und preußischen Könige sowie ab 1918 als Sitz des Potsdamer Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung. Im Auftrag Friedrichs II. und nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff in den Jahren 1747–1750 umgebaut, galt es als ein Hauptwerk des Friderizianischen Rokoko.
Das Orangerieschloss, auch Neue Orangerie genannt, ließ Friedrich Wilhelm IV. in seiner Residenzstadt Potsdam von 1851 bis 1864 auf dem Bornstedter Höhenzug, am Nordrand der Parkanlage Sanssouci, errichten. Nach seinen Skizzen fertigten die Architekten Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse Entwürfe für ein Gebäude im Stil der italienischen Renaissance. Das Orangerieschloss beherbergt einen Gemäldesaal mit Werkekopien des Renaissancemalers Raffael, ehemalige Gästeappartements und Bedienstetenwohnungen, die zum Teil musealen Zwecken zur Verfügung stehen und Hallen zur Überwinterung der exotischen Kübelpflanzen aus der Parkanlage Sanssouci. Das Orangerieschloss wird von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) verwaltet und steht seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.
Schloss Glienicke war das Sommerschloss des Prinzen Carl von Preußen. Es liegt im Südwesten Berlins an der Grenze zu Potsdam nahe der Glienicker Brücke im Ortsteil Wannsee des Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Verwaltet von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, ist das Schloss inmitten des Landschaftsparks Klein Glienicke zentraler Bestandteil eines Gebäudeensembles von architektur-, kunst- und kulturgeschichtlich bedeutenden Bauten aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO stehen.
Schloss Charlottenhof war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861), ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Es liegt in Potsdam südwestlich im Park Sanssouci und steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
Das Brandenburger Tor am Luisenplatz in Potsdam wurde 1770/1771 von Carl von Gontard und Georg Christian Unger im Auftrag Friedrichs II. gebaut. Es steht am westlichen Ende der Brandenburger Straße, die in gerader Linie bis zur katholischen Kirche St. Peter und Paul verläuft. Es ist neben dem Jägertor und dem Nauener Tor eines der drei noch erhaltenen Stadttore von Potsdam.
Das Marmorpalais ist ein Schloss im Neuen Garten in Potsdam. Es war das Sommerschloss König Friedrich Wilhelms II. von Preußen. Die Architekten Carl von Gontard, Carl Gotthard Langhans und Michael Philipp Boumann errichteten es im frühklassizistischen Stil in den Jahren 1787–1793 und 1797 in einem von Johann August Eyserbeck angelegten englischen Park dicht am Ufer des Heiligen Sees.
Das Museum Barberini ist ein Kunstmuseum am Alten Markt in Potsdam. Es befindet sich im rekonstruierten klassizistisch-barocken Palast Barberini, dessen architektonisches Vorbild und Namensgeber der Palazzo Barberini in Rom ist. Die Sammlungen und Ausstellungen reichen von den Alten Meistern bis zu zeitgenössischen Werken, ein Schwerpunkt liegt auf dem Impressionismus. Bis Mai 2019 wurden mehr als eine Million Besucher gezählt.
Der Park Sanssouci gehört wie der Park Babelsberg und der Neue Garten zu dem Ensemble der Potsdamer Schlossparks. Ab 1744 wurden im Auftrag und nach Ideen Friedrichs II. von Knobelsdorff, Unger und Gontard das Schloss Sanssouci, die Bildergalerie, die Neuen Kammern und das Neue Palais im Stil des Friderizianischen Rokoko erbaut. Ab 1825 folgten im Auftrag und nach Ideen Friedrich Wilhelms IV. von Schinkel, Stüler und Persius das Schloss Charlottenhof, die Römischen Bäder, die Friedenskirche und das Orangerieschloss im Stil des Klassizismus. Teile des rund 300 Hektar großen Park mit der historischen Mühle, dem Chinesischen Haus, dem Drachenhaus und dem Belvedere gestaltete Lenné vom französischen Architekturgarten zum englischen Landschaftsgarten um. Das von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltete Ensemble gehört als Teil der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin seit 1990 zum UNESCO-Welterbe.
Die Garnisonkirche war eine evangelische Kirche in der historischen Mitte von Potsdam, deren Turm von 2017 bis 2024 wiederaufgebaut wurde. Erbaut im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. nach Plänen des Architekten Philipp Gerlach in den Jahren 1730–1735, galt sie als ein Hauptwerk des norddeutschen Barocks. Mit einer Turmhöhe von fast 90 Metern war sie das höchste Bauwerk Potsdams und prägte im Dreikirchenblick zusammen mit der Nikolaikirche und der Heiliggeistkirche das Stadtbild. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie 1945 durch einen britischen Luftangriff in der sogenannten Nacht von Potsdam schwer beschädigt und brannte aus. Die Regierung der DDR ließ die gesicherte Ruine 1968 sprengen, um auf einem Teil des Grundstücks das Rechenzentrum Potsdam zu errichten. Anhänger eines Wiederaufbaus des Gotteshauses traten 2004 mit dem Ruf aus Potsdam an die Öffentlichkeit. In der Folge ihres Engagements wird seit 2017 die kontrovers debattierte Rekonstruktion als offene Stadtkirche und internationales Versöhnungszentrum betrieben. Am Ostermontag 2024 wurde im wiedererrichteten Kirchturm die neue Nagelkreuzkapelle eröffnet. Im August 2024 wurde eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes und die Aussichtsplattform in 57 Meter Höhe eröffnet.
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