Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.
Das beste Wetter in Medina ist von Januar, Februar, Dezember. — stabiles wetter Klima
🌡Hot & dry
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| Bewertung | 98 | 98 | 81 | 58 | 38 | 26 | 28 | 21 | 29 | 49 | 86 | 98 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klima | Pleasant | Pleasant | Pleasant | Hot & dry | Hot & dry | Hot & dry | Hot & dry | Hot & dry | Hot & dry | Hot & dry | Pleasant | Pleasant |
| Temperatur | 11–25°C | 12–27°C | 16–32°C | 20–35°C | 24–40°C | 27–43°C | 28–43°C | 28–43°C | 27–42°C | 22–37°C | 17–31°C | 13–26°C |
| Gefühlt | 8–22°C | 9–23°C | 14–29°C | 17–33°C | 22–38°C | 25–41°C | 26–40°C | 27–41°C | 26–41°C | 20–35°C | 16–29°C | 11–23°C |
| Niederschlag | 13mm 1 Tage | 5mm 1 Tage | 5mm 1 Tage | 8mm 1 Tage | 1mm 0 Tage | 0mm 0 Tage | 0mm 0 Tage | 1mm 0 Tage | 0mm 0 Tage | 5mm 0 Tage | 4mm 1 Tage | 9mm 1 Tage |
| Sonnenschein | 10.3h ☀︎ 95% | 10.7h ☀︎ 94% | 10.8h ☀︎ 90% | 11.7h ☀︎ 92% | 12.3h ☀︎ 92% | 12.6h ☀︎ 93% | 12.4h ☀︎ 92% | 11.6h ☀︎ 90% | 10.9h ☀︎ 89% | 10.6h ☀︎ 91% | 9.9h ☀︎ 90% | 9.8h ☀︎ 92% |
| Wind | S · 20 km/h | SW · 23 km/h | SW · 24 km/h | SW · 25 km/h | W · 25 km/h | W · 25 km/h | W · 27 km/h | W · 26 km/h | W · 22 km/h | SW · 19 km/h | S · 20 km/h | SO · 19 km/h |
| Luftfeuchtigkeit (%) | 43% | 36% | 28% | 25% | 18% | 14% | 18% | 21% | 18% | 24% | 41% | 43% |
| Tageslänge | 10.8h | 11.3h | 12.0h | 12.7h | 13.3h | 13.6h | 13.5h | 13.0h | 12.3h | 11.6h | 11.0h | 10.6h |
Waehrend des heiligen Monats Ramadan reisen Millionen von Muslimen nach Medina, um in der Al-Masjid an-Nabawi zu beten,…
Rund um die Hadsch-Zeit verlaengern viele Pilger ihre Reise nach Medina, bevor oder nachdem sie die Pilgerfahrt in Mekka…
Der spirituelle Kalender von Medina kümmert sich um kein irdisches Wetter. Das führt zu einem surrealen Paradoxon: Die Stadt erlebt ihre größte Übervölkerung ausgerechnet bei erbarmend warmer Wüstenhitze, sodass die sanften Wintermonate als einzige wirklich gnädige Zeit bleiben, um durch ihre heiligen Räume zu streifen.
Reisende kommen aus Gründen nach Al-Madinah al-Munawwarah, die weit über klassisches Sightseeing hinausgehen. Als zweitheiligste Stätte des Islam ist die Stadt ein Refugium stiller Ehrerbietung, eingebettet zwischen den schroffen Vulkangräben der Hejaz-Berge. Doch während die meisten Wüstenstädte bei steigenden Temperaturen den Betrieb einstellen und sich leeren, tut Medina genau das Gegenteil. Pilger strömen angeführt vom Mondkalender in die riesigen Marmorhöfe von Al-Masjid an-Nabawi, was bedeutet, dass die Menschenmichte oft genau dann ihren Höchststand erreicht, wenn das Klima am unerbittlichsten ist. Um diese Stadt zu verstehen, muss man den spirituellen Kalender von den Wüstenjahreszeiten entwirren.
Dezember, Januar und Februar bieten das feinste Wetter, das der Hejaz jemals hervorbringt. Die Morgen tragen eine seltene Wüstenkühle, der Himmel spannt sich wolkenlos und blassblau, und der Fußweg zwischen historischen Heiligtümern erfordert keinen Rückzug in die Klimaanlage. Die riesigen Sonnenschirme außerhalb von Al-Masjid an-Nabawi spannen sich über Fliesen, die unter den Füßen angenehm kühl bleiben anstatt Hitze abzustrahlen.
Der Januar stellt den süßen Punkt des gesamten Jahres dar: Die Luft ist ausnehmend mild, die Tageswärme steigt selten über die Mittzwanziger, und die Menschenmengen lockern sich im Vergleich zu den intensiven Schüben des Spätfrühlings leicht auf. Man kann in der Ruhe des frühen Morgens den palmenumsäumten Fußweg hinaus zu Masjid Quba spazieren, ohne ins Schwitzen zu geraten, oder am Fuß des Mount Uhud unter einer weichen Wintersonne nachdenken.
Der Februar bringt den tiefen spirituellen Anschwellen des Ramadan an der Prophet's Mosque. Wenn der heilige Monat beginnt, verwandeln sich die Innenhöfe in ausgedehnte Teppiche gemeinsamer Abendmahlzeiten und nächtlicher Taraweeh-Gebete. Während die Atmosphäre elektrisierend und tief bewegend ist, füllt sich die Stadt fast bis zur Kapazitätsgrenze. Besuchen Sie den Ort jetzt wegen des unvergesslichen Gemeinschaftsgeists, aber stellen Sie sich auf streng regulierte Fußgängerströme und lange Schlangen um die heiligen Stätten ein.
Der Frühling in Medina ist keine sanfte Erwärmung; es ist eine rasante Beschleunigung hin zu extremen Wüstentemperaturen. Im März und April beißt die Sonne vor dem Mittag kräftig zu, und die kühlenden Nebelsysteme über den Moscheehöfen zischen ununterbrochen, um Pilger bei Laune zu halten. Der Ramadan reicht bis in den März hinein und zieht Millionen zum Abendgebet an, was dies zu einer der spirituell aufgeladensten und gleichzeitig am dichtesten gedrängten Perioden im Kalender macht.
Der Mai bringt ein außergewöhnliches Phänomen: Die Stadt erreicht ihre absoluten Besucherhöchstzahlen des Jahres, während die Außentemperatur die Marke von 40 Grad Celsius überschreitet. Dies ist die Hajj Pilgrimage Season, in der Hunderttausende Gläubige entweder vor oder nach dem Besuch in Mekka nach Medina strömen. Das Resultat ist eine pure Konzentration von Menschheit unter einer erbarmungslosen Sonne.
The central district im Mai zu navigieren verlangt immense Geduld. Straßen rund um das zentrale Heiligtum werden zu Meeren sich bewegender Pilger, Fortbewegung erfordert sorgfältige Koordination, und ungezwungene Spaziergänge sind schlicht keine Option. Es ist ein ehrfurchtgebietender Anblick globaler Hingabe, aber körperlich zehrend, wenn man auf das zermalmende Aufeinandertreffen von extremer Hitze und dichten Menschenmassen nicht vorbereitet ist.
Der Sommer in Medina ist ein elementarer Härtetest. Von Juni bis September backt die Stadt unter unerbittlichem Sonnenschein, und die Luft bewegt sich Tag für Tag deutlich im Bereich der Vierzig. Das Überqueren offener Steinplätze am Mittag ist strafend, da der weiße Marmorhof von Al-Masjid an-Nabawi grelles, sengendes Licht in jede Ecke reflektiert. Außerhalb des klimatisierten Kerns der Moschee kommt die Bewegung im Freien völlig zum Erliegen.
Dennoch bringt der Sommer seine eigene seltsame Gnade: Die Menschenmenge nimmt im Juli und September deutlich ab. Die Pilger, die im Mai noch jede Gasse verstopften, sind abgereist, und die Stadt findet in einen ruhigeren, nächtlichen Rhythmus zurück. Medina schläft in den Sommernächten nicht; sie verlagert sich einfach in die Stunden nach dem Isha-Gebet.
Familien versammeln sich nach Einbruch der Dunkelheit, Einkaufsstraßen rund um den zentralen Kern bleiben bis in die frühen Morgenstunden aktiv, und das Innere der Moschee bleibt ein ruhiges, gekühltes Refugium. Wenn Ihr einziger Fokus auf ungestörtem Gebet und Kontemplation im Inneren der Prophet's Mosque liegt, ohne gigantische Menschentrauben bekämpfen zu müssen, bieten diese wilden Monate unerwartete Stille – vorausgesetzt, Sie bleiben drinnen, solange die Sonne hoch steht.
Der Oktober markiert den langsamen Zusammenbruch des Sommerofens, obwohl die Nachmittage heiß und trocken bleiben. Im November verändert sich die Wüstenluft spürbar. Die Tageshitze moderiert sich zurück zu einer leichten, angenehmen Wärme, und die abendliche Brise, die von den umliegenden Bergen herabweht, bringt echte Kühle.
Der November ist eines der lohnendsten Zeitfenster für einen Besuch. Die Stadt ist lebendig, ohne sich überwältigt zu fühlen, und das Klima lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Sie können einen ganzen Nachmittag damit verbringen, die ruhige Weite der Uhud battlefields zu durchstreifen oder die Dattelpalmhaine der südlichen Ausläufer der Stadt zu erkunden, ganz ohne die Abwehrmüdigkeit, die der Sommer fordert.
Während die Besucherzahlen stetig wieder Richtung Wintergipfel klettern, bewahrt der November eine Leichtigkeit der Fortbewegung, die verschwindet, sobald die großen religiösen Reisewellen eintreffen. Für diejenigen, die die Balance zwischen komfortablem Wetter und Raum zum Atmen suchen, ist dieses Spätherbstfenster schwer zu schlagen.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deine Tage, sobald der Zeitpunkt feststeht.
Die Prophetenmoschee in Medina ist nach der al-Harām-Moschee in Mekka die zweitheiligste Moschee im Islam. Für Nicht-Muslime ist sie nicht zugänglich. Im Inneren befindet sich die Grabstätte Mohammeds, errichtet über seinem Wohnhaus.
Die Moschee von Qubāʾ ist eine Moschee in Qubāʾ, am südlichen Stadtrand von Medina in Saudi-Arabien, deren heutiger Bau aus dem 20. Jahrhundert stammt. An dieser Stelle stand der islamischen Überlieferungen zufolge, die wahrscheinlich älteste Moschee in der Geschichte des Islam. Dem Reisebericht von Jean Louis Burckhardt zufolge, war die Moschee mit einem einfachen Minarett in den Jahren 1814–1815 zum größten Teil verfallen.
Die Moschee der zwei Gebetsrichtungen ist eine Moschee in Medina. Die Moschee liegt im Nordosten Medinas im Vulkanfeld Harrat al-Wabara in ungefähr 5 km Entfernung von der Prophetenmoschee. Der ursprüngliche Name soll aufgrund des dort lebenden Stammes Bani-Salima-Moschee gelautet haben. Nach islamischer Überlieferung soll Mohammed hier die Offenbarung erhalten haben, die Gebetsrichtung zu ändern. Zur Zeit des Propheten Mohammed war das Gebet der Muslime zunächst nach der Stadt Jerusalem ausgerichtet. Später änderte er diese Gebetsrichtung (qibla) und man wendet sich seitdem beim Gebet in Richtung der Kaaba in Mekka, des höchsten Heiligtums des Islam. Jerusalem ist noch heute als die erste der beiden Gebetsrichtungen (ūlā l-qiblatain) bekannt.
Al Jum'ah Mosque is a mosque in Medina, in the Hejazi region of Saudi Arabia. Also known as Masjid Banī Sālim, Masjid Al-Wādī, Masjid Al-Qubayb, and Masjid ʿĀtikah, it is said by the locals to be where the Islamic prophet Muhammad and his companions performed Salatul-Jumu'ah for the first time, during their hijrah (migration) from Mecca to Medina.
The Al-Ijabah Mosque, also known as Bani Muawiyah Mosque, or as Al-Mubahalah Mosque, is a mosque in Medina, Saudi Arabia. The mosque was built during the time of the Islamic prophet Muhammad on a land owned by Muawiyah bin Malik bin 'Auf of the tribe of As-Sus.
Die Ambariya-Moschee ist eine osmanische Moschee in Medina, im heutigen Saudi-Arabien. Sie wurde im Jahre 1908 vom osmanischen Sultan Abdülhamid II. als Ergänzung zur Hedschasbahn an der al-Muazzam-Bahnstation errichtet. Die im typisch osmanischen Stil errichtete Steinmoschee hat eine große, zwei mittlere und drei kleinere Kuppeln sowie zwei Minarette mit Balkon und Spitzkegeldach.
Fash Mosque, or Masjid Uhud is a small mosque beneath the Mount Uhud, under the cave, in Medina, Saudi Arabia. There are some accounts of the Islamic prophet Muhammad fulfilling the Zuhr prayer on the day of the Battle of Uhud after the battle. The construction is already destroyed and there are only few remnants of the east, west and south wall, and the mehrab mujawwaf which is still visible. The building is now surrounded by an iron fence to guard its sustainability. It is 4.5 km (2.8 mi) from Al-Masjid an-Nabawi.
The Mīqāt Dhu al-Ḥulayfah, also known as Masjid Dhu al-Hulayfah, is a miqat and mosque in Abyār ʿAlī, Medina, Saudi Arabia. The miqat mosque is located west of Wadi al-'Aqiq, where the final Islamic prophet, Muhammad, entered the state of ihram before performing 'Umrah, after the Treaty of Hudaybiyyah. The mosque is located 7 km SW of the Al-Masjid an-Nabawi and was defined by Muhammad as the miqat for those willing to perform the Hajj or Umrah pilgrimages from Medina.It is the second-largest miqat mosque after the Miqat Qarn al-Manazil in As-Sayl al-Kabir.
The Mosque of Al Suqya is a Sunni Islam mosque located in Medina, Saudi Arabia inside the current Anbariya train station.
The Seven Mosques is a complex of six small historic and often visited mosques in the city of Medina, Saudi Arabia. Despite only consisting of six mosques, the complex is called seven because some think it originally consisted of seven mosques. Another reason for the name is that many visitors usually visit Masjid Al-Qiblatayn among these mosques on their visit to Medina, making it seven. Some also consider Masjid al-Khandaq to be among one of those seven mosques.
The Mosque of Bani Haram is one of the historic Sunni Islam mosques in Medina, Saudi Arabia. It stands in the area where the tribe of Bani Haram lived, and it was used as a base camp during the Battle of the Trench. It is also believed to be the place where the Islamic prophet Muhammad stopped by for prayer during digging of a trench before the battle. The house of Jabir ibn Abd Allah, one of Muhammad's companions, was located here, and several accounts of miracles are considered to be witnessed in his house. It is on the western side of Mount Sela.
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