Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.
Das beste Wetter in Fès ist von Mai, Oktober, November. — stabiles wetter Klima
☀️Pleasant
Enthält Affiliate-Links.
Enthält Affiliate-Links.
| Bewertung | 57 | 70 | 77 | 86 | 91 | 76 | 39 | 39 | 75 | 90 | 89 | 72 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klima | Cold | Mild | Mild | Mild | Pleasant | Pleasant | Hot & dry | Hot & dry | Pleasant | Pleasant | Mild | Mild |
| Temperatur | 5–17°C | 7–18°C | 8–20°C | 11–23°C | 14–28°C | 17–32°C | 21–38°C | 21–37°C | 18–32°C | 15–28°C | 10–21°C | 7–18°C |
| Gefühlt | 3–14°C | 4–16°C | 6–19°C | 10–23°C | 14–28°C | 18–32°C | 22–38°C | 22–38°C | 19–32°C | 14–27°C | 8–20°C | 5–16°C |
| Niederschlag | 52mm 8 Tage | 50mm 7 Tage | 82mm 11 Tage | 61mm 9 Tage | 41mm 6 Tage | 10mm 2 Tage | 2mm 0 Tage | 6mm 1 Tage | 18mm 3 Tage | 47mm 6 Tage | 45mm 6 Tage | 50mm 6 Tage |
| Sonnenschein | 8.5h ☀︎ 84% | 9.5h ☀︎ 86% | 9.5h ☀︎ 79% | 10.7h ☀︎ 82% | 11.6h ☀︎ 83% | 12.5h ☀︎ 87% | 12.6h ☀︎ 89% | 12.2h ☀︎ 91% | 11.0h ☀︎ 89% | 9.4h ☀︎ 83% | 8.8h ☀︎ 84% | 8.3h ☀︎ 84% |
| Wind | SW · 12 km/h | W · 14 km/h | W · 15 km/h | NW · 15 km/h | NW · 15 km/h | NW · 16 km/h | NW · 15 km/h | NW · 15 km/h | NW · 14 km/h | NW · 13 km/h | W · 12 km/h | S · 12 km/h |
| Luftfeuchtigkeit (%) | 70% | 68% | 69% | 65% | 55% | 50% | 42% | 43% | 53% | 56% | 64% | 70% |
| Tageslänge | 10.2h | 11.0h | 12.0h | 13.0h | 13.9h | 14.4h | 14.2h | 13.4h | 12.4h | 11.3h | 10.4h | 9.9h |
Dieses renommierte Festival fuellt die Palaste, Gaerten und Plaetze der Medina mit Musikern und spirituellen Traditionen…
Diese kleinere, intimere Veranstaltung im April bringt im Vergleich zu ihrem beruehmten Sommerpendant Sufi-Musik, Poesie…
Standard-Reiseführer empfehlen einen Besuch von Fes im Mai wegen des perfekten Wetters, doch der Juni ist der wahre Meisterstreich: Die erdrückenden Frühlingsmengen verschwinden, die Steingassen bieten ganztägig Schatten und die Altstadt öffnet ihre Innenhöfe für nächtliche Musik.
Fes heißt Besucher nicht sanft willkommen; es verschlingt sie mit Haut und Haaren. Eingeschlossen in mittelalterliche Stadtmauern und eingebettet in die Ausläufer des Atlasgebirges, ist Fes el-Bali eines der komplexesten Fußgängerlabyrinthe der Welt. Seine zehntausend Gassen bündeln das Geräusch von Kupferhämmern, den schweren Gestank einweichender Häute und die von Steinen aus dem 9. Jahrhundert widerhallenden Gebetsrufe. Da das Herz der Stadt ein enges, vom Oued Fes eingeschnittenes Tal ist, wirkt die Atmosphäre innerhalb der Mauern wie ein Verstärker. Wenn die Straßen voll sind, fühlt sich die Medina klaustrophobisch an; wenn der Stein kalt ist, kriecht die Feuchtigkeit direkt in die Knochen; und wenn sich die Luft in späte Frühlingswärme hüllt, gibt es keinen Ort auf der Welt wie diesen.
Auf dem Papier sieht der Mai nach der vernünftigen Wahl aus. Die Temperaturen sind mild, die Gärten sind grün und die Reisebranche schleust jeden Busausflug in Marokko durch das Bab Bou Jeloud. Was die Broschüren verschweigen: Fes zu den Stoßzeiten des Tourismus zu besuchen bedeutet, sich Schulter an Schulter durch die Marktstraßen zu schieben, in Warteschlangen vor Medersen zu stehen und die kontemplative Stille zu verlieren, die diese alte Gelehrtenmetropole so magisch macht.
Der Juni ändert alles. Der Tourismus bricht schlagartig auf Nebensaisonniveau ein, da Gelegenheitsbesucher das marokkanische Landesinnere aus Angst vor dem Sommer meiden. Dennoch ist der Frühsommer in Fes erstaunlich zivilisiert. Die hohen, fensterlosen Außenmauern der Medina und die gewölbten Bögen wirken wie ein passives Kühlsystem, das die Fußgängerzonen erträglich hält, während die Nachmittagssonne die Dächer aufheizt. Während der heißesten Stunden zieht man sich in die dicken Wände eines Riads zurück und taucht am späten Nachmittag wieder auf, just in dem Moment, da die Stadt wieder zum Leben erwacht.
Die Abende im Juni sind legendär. Wenn die Dämmerung die Zedernholzbalken und Mosaikhöfe abkühlt, veranstaltet die Stadt das Fes Festival of World Sacred Music. Weit davon entfernt, überwältigt zu sein, fühlt sich die Medina erhaben an: Internationale Ensembles und traditionelle Musiker treten in Palasthöfen unter alten Feigenbäumen auf, und warme Brisen wehen noch weit nach Mitternacht über die Dachterrassen. Man erträgt eine etwas wärmere Mittagsluft als Gegenleistung dafür, dass man die echte Stadt wieder für sich allein hat.
Ist der Juni ein kalkulierter Kompromiss, so sind Juli und August eine Härteprüfung. Das marokkanische Landesinnere wird im Hochsommer erbarmungslos. Die Temperaturen klettern regelmäßig in den oberen Bereich der Dreißiger, und die dichten Kalksteinmauern, die die Gassen im Juni noch kühl hielten, absorbieren nun während zwölf Stunden greller Sonne die Hitze und strahlen sie die ganze Nacht über wieder ab.
Die sensorische Landschaft wird brutal. Die offenen Bottiche der Chouara Tannery riechen so stechend, dass einem schon zwei Gassen weiter die Augen tränen, und ein Spaziergang bergauf durch die südliche Medina um zwei Uhr nachmittags fühlt sich an wie eine Wanderung in einem Brennofen. Sogar die verwilderten Katzen verlassen die Straßen für Keller. Wenn Ihr Plan nicht gerade vorsieht, bis zum Sonnenuntergang in einem Tauchbecken untergetaucht zu bleiben, sollten Sie fernbleiben.
Der September ist das Aufatmen des Sommers. Die erbarmungslose Härte lässt in den ersten Wochen nach, obwohl die Nachmittage noch heiß genug sind, dass sich die Medina im Sommertempo bewegt. Im Oktober erreicht Fes seinen herbstlichen Höhepunkt: Die Tageswärme geht in ein angenehmes, leichtes Leuchten über, Regen ist selten und das tiefe Herbstlicht wirft lange Schatten auf die Tonziegel und den geschnitzten Stuck der alten Viertel.
Der November behält diese goldene Klarheit, auch wenn die Nächte plötzlich dicke Wolldecken erfordern. Die Steinarchitektur der Medina, die erbaut wurde, um die blendende Sonne abzuhalten, fängt nun die vom Fluss heraufziehende feuchte Kälte ein. Dennoch bescheren die Herbstmonate frische Luft und entspanntes Flanieren, selbst wenn Sie sich die Gassen gegen Ende November wieder mit in voller Stärke zurückkehrenden Reisegruppen teilen müssen.
Die wenigsten Reisenden packen für den Winter im Norden Marokkos richtig ein. Da Fes in einem Binnembecken liegt, bringt der Winter eine durchdringende, bis ins Mark gehende Kälte. Riad-Innenhöfe, die dazu entworfen wurden, kühlnde Luftzüge einzufangen, werden zu zugigen Steinkaminen. Morgendlicher Frost ist auf den Hügeln rund um die Stadt keine Seltenheit, und wenn nasses Wetter aufzieht – besonders im März, dem regenreichsten Monat des Jahres –, werden die geneigten Kopfsteinpflaster von Fes el-Bali glatt wie Schmierseife.
Paradoxerweise steigt die Besucherzahl im Februar trotz grauerem Himmel und feuchter Kälte auf ihren absoluten Jahreshöhepunkt. Reisebusse kommen in Kolonnen und füllen die zentralen Souks mit Regenschirmen und Regenjacken. Es sei denn, Sie fühlen sich von atmosphärischem Winternebel angezogen, der über Minarette zieht, und es macht Ihnen nichts aus, in Thermokleidung unter drei Kamelhaardecken zu schlafen, ist der frühe Winter schwer zu rechtfertigen.
Der Frühling ist in der gesamten umliegenden Landschaft unbestreitbar wunderschön, wenn Wildkräuter an den Hängen blühen und Orangenblüten die Gärten der Medina parfümieren. Der April bringt das Fes Festival of Sufi Culture, das spirituelle Sucher, Dichter und Musiker in kleinere, intimere Veranstaltungsorte der Medina lockt, ganz ohne den kommerziellen Trubel des sommerlichen Festivalzirkus.
Dennoch leidet Fes im Frühling am meisten unter seinem eigenen Ruf. April und May sind gnadenlos überfüllt. Die sinnliche Intimität, die Fes el-Bali ausmacht – das Rascheln von Lederschuhen, das Plätschern von Brunnenwasser in einem gekachelten Innenhof –, wird von Touristenführern mit Megafon-Geschwätz leicht übertönt. Das Wetter ist unbestreitbar angenehm, aber man bezahlt jeden komfortablen Grad mit einem Ellenbogen in den Rippen.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deine Tage, sobald der Zeitpunkt feststeht.
Das Fès-Stadion, auch Stade du Complexe Sportif de Fès oder kurz Complexe Sportif de Fès genannt, ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der marokkanischen Stadt Fès. Es wurde am 25. November 2007 eröffnet und fasst heute 45.000 Zuschauer auf Sitzplätzen. Die lokalen Fußballvereine Maghreb Fez und Wydad de Fès tragen hier ihre Heimspiele aus.
The Mosque of the Andalusians or Al-Andalusiyyin Mosque, sometimes also called the Andalusian Mosque, is a major historic mosque in Fes el Bali, the old medina quarter of Fez, Morocco. The mosque was founded in 859–860, making it one of the oldest mosques in Morocco. It is located at the heart of a district which was historically associated with Andalusi immigrants, from which it takes its name. It has been renovated and expanded several times since then.
Die Synagoge Aben Danan ist ein jüdisches Gotteshaus aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert in der nordmarokkanischen Stadt Fès. Die Synagoge wurde von Mimun Ben Sidan errichtet, einem Händler aus der Stadt Aït Ishaq. Nach einer umfassenden Restaurierung ist sie seit dem Jahr 2013 als Museumssynagoge für Besucher geöffnet. Sie gehört als Teil der Medina von Fès zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Dar Batḥa, or Qasr al-Batḥa, is a former royal palace and present-day museum in Fez, Morocco. The palace was commissioned by the Alawi sultan Hassan I in the late 19th century and finished under his successor Abdelaziz. It was converted into a museum of historical arts and crafts in 1915 with a collection that now comprises over 6,500 objects. Since a renovation completed in 2025, it is officially known as the Al Batha Museum of Islamic Arts.
The Bab Guissa Mosque is a medieval mosque in northern Fes el-Bali, the old city of Fez, Morocco. It is located next to the city gate of the same name, and also features an adjoining madrasa.
The Diwan Mosque is a mosque in Fez, Morocco. It was founded by the Alawi sultan Moulay Slimane during his reign between 1792 and 1822. It is located in the center of Fes el-Bali, on Diwan Street, just north of Tala'a Kebira near its eastern end. It is one of the neighbourhood Friday mosques of the city.
The El-Oued Mosque is a mosque in Fes el-Bali, the historic medina of Fez, Morocco. It was built in the late 18th or early 19th century on the site of a former 14th-century madrasa by the same name.
Die Qarawīyīn-Moschee inmitten der Medina von Fès-el-Bali ist die historisch und politisch bedeutendste Moschee Marokkos.
The Bou Jeloud Mosque is a historic Almohad-era mosque in the former Kasbah of Bou Jeloud, located near Bab Bou Jeloud, in Fez, Morocco.
The al-Hamra Mosque or Red Mosque is a mosque in Fez, Morocco. It was built during the Marinid period as a local Friday mosque in Fes el-Jdid, the palace-city founded by the Marinid rulers, along what is now the main street.
Die Merinidengräber sind eine Gruppe von spätmittelalterlichen Mausoleen auf einem Hügel im Norden der Stadt Fès in Marokko.
The Royal Palace or Dar al-Makhzen is the palace of the King of Morocco in the city of Fez, Morocco. Its original foundation dates back to the foundation of Fes el-Jdid, the royal citadel of the Marinid dynasty, in 1276. Most of the palace today dates from the 'Alawi era. The vast grounds are home to multiple private structures, patios, and gardens, but historically also included administrative offices and government tribunals. Today, the most publicly visible parts of the palace are its main entrances at the Old Mechouar and the highly ornate 20th-century gates at Place des Alaouites, near the Mellah.
Orte von Wikidata und Wikipedia.
Enthält Affiliate-Links.