Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.
Das beste Wetter in Dhaka ist von Januar, Februar, Dezember. — stabiles wetter Klima
⛈Hot & rainy
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| Bewertung | 98 | 97 | 86 | 55 | 36 | 27 | 27 | 28 | 31 | 52 | 95 | 96 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klima | Pleasant | Pleasant | Pleasant | Hot & rainy | Hot & rainy | Hot & rainy | Hot & rainy | Hot & rainy | Hot & rainy | Hot & rainy | Pleasant | Pleasant |
| Temperatur | 13–24°C | 16–27°C | 20–31°C | 24–33°C | 25–33°C | 26–32°C | 26–31°C | 26–31°C | 26–32°C | 24–31°C | 19–29°C | 15–25°C |
| Gefühlt | 13–24°C | 16–28°C | 22–34°C | 28–38°C | 30–39°C | 32–38°C | 31–37°C | 31–37°C | 31–38°C | 28–36°C | 21–31°C | 15–26°C |
| Niederschlag | 6mm 1 Tage | 15mm 2 Tage | 51mm 5 Tage | 155mm 10 Tage | 250mm 16 Tage | 312mm 27 Tage | 312mm 30 Tage | 289mm 30 Tage | 255mm 25 Tage | 196mm 15 Tage | 34mm 2 Tage | 30mm 2 Tage |
| Sonnenschein | 9.5h ☀︎ 87% | 9.9h ☀︎ 88% | 10.3h ☀︎ 86% | 10.2h ☀︎ 80% | 9.6h ☀︎ 72% | 5.6h ☀︎ 41% | 4.6h ☀︎ 35% | 5.0h ☀︎ 39% | 5.9h ☀︎ 48% | 9.2h ☀︎ 79% | 9.8h ☀︎ 89% | 9.2h ☀︎ 86% |
| Wind | NW · 10 km/h | NW · 11 km/h | SW · 13 km/h | S · 16 km/h | S · 16 km/h | S · 18 km/h | SO · 18 km/h | SO · 17 km/h | SO · 14 km/h | O · 11 km/h | N · 9 km/h | NW · 10 km/h |
| Luftfeuchtigkeit (%) | 76% | 70% | 67% | 75% | 80% | 85% | 86% | 85% | 85% | 83% | 76% | 77% |
| Tageslänge | 10.9h | 11.4h | 12.0h | 12.7h | 13.3h | 13.6h | 13.4h | 12.9h | 12.3h | 11.6h | 11.0h | 10.7h |
Diese einen ganzen Monat dauernde Buchmesse findet im Februar auf dem Gelaende der Bangla Academy statt, ist eine der gr…
Das bengalische Neujahr am 14. April lockt riesige Menschenmengen in Dhakas Ramna-Park und zur Mangal-Shobhajatra-Prozes…
Am 16. Dezember begeht Dhaka Bangladeschs Tag des Sieges mit einer feierlichen Zeremonie am Nationalen Maertyrerdenkmal,…
Dhaka ist eine der unerbittlich dynamischsten Metropolen der Erde, doch ihr Kalender bietet ein seltenes, makelloses Zeitfenster: vier trockene, kühle Wintermonate, in denen sich die weitläufige Deltastadt als extrem gut zu Fuß begehbar und zutiefst gastfreundlich erweist, bevor die Hitze und der Monsunhimmel die Tür zuschlagen.
Nach Dhaka zu kommen bedeutet, direkt in einen sensorischen Strom einzutauchen. Ausbreitend über die flachen, wasserreichen Ebenen des bengalischen Deltas, begrenzt durch den jahrtausendealten Handel der Buriganga und die Biegung des Turag, ist dies ein urbanes Ökosystem purer, ungefilterter menschlicher Dynamik. Rikschaglocken klingen in endlosen, kaskadierenden Wellen, Chai-Stände dampfen unter Banyanbäumen, und Jahrhunderte mughalischer Handel hallen durch die Gassen am Flussufer. Für den Unvorbereiteten kann die schiere Dichte überwältigend wirken, doch Dhakas Rhythmus wird im Grunde vom Himmel bestimmt. Wählt man die richtigen Monate, offenbart sich die Stadt als ein außerordentlich lebendiger, poetischer und historischer Ort, an dem sich das Leben in schattige Parks und buchgesäumte Alleen ergießt. Wählt man schlecht, kämpft man gegen erstickende Deltaluftfeuchtigkeit, plötzliche Wolkenbrüche und Straßen, die unter überschwemmten Monsunmassen lahmgelegt sind.
Der Winter in Dhaka ist nicht nur angenehm; er ist transformativ. Ab November entweicht die drückende Feuchtigkeit aus der Deltaluft, ersetzt durch frische, sonnige Morgen und kühle, klare Abende. Die gefühlte Temperatur sinkt in einen komfortablen Bereich, in dem man ganze Tage ohne Erschöpfung zu Fuß erkunden kann. Straßenverkäufer rösten süße Winter-Pithas auf Kohlenbecken am Gehweg, und der historische Kern der Stadt erwacht unter einem sanften Morgendunst. Im November und Dezember operiert die Stadt auf ihrem kulturellen Höchsttempo; am 16. Dezember wird der Victory Day gefeiert, wenn rot-grüne Banner von jedem Balkon flattern und sich Menschenmassen zum Feiern am Suhrawardy Udyan, am Shaheed Minar sowie draußen am National Martyrs' Memorial versammeln.
Der Januar bringt das kühlste und trockenste Wetter des ganzen Jahres, in dem Regen praktisch ein Fremdwort ist und ein Spaziergang durch die historischen Viertel der Stadt ein absolutes Vergnügen darstellt. Der Februar trägt diese sanfte Wärme direkt in Dhakas intellektuellen Zenit: die Ekushey Book Fair. Den ganzen Monat über auf dem Gelände der Bangla Academy abgehalten, zieht sie Schriftsteller, Studenten und Familien unter trockenem Winterhimmel in einen Open-Air-Jahrmarkt voller Literatur und Debatten, der seinen emotionalen Höhepunkt rund um den International Mother Language Day am 21. Februar erreicht. Wer die Seele von Dhaka von ihrer gastfreundlichsten und würdevollsten Seite erleben möchte, für den ist diese viermonatige Spanne die einzige Zeit, die zählt.
Im März bricht die Winterpause ab. Die Sonne wird stechend, die Tagestemperaturen klettern rasant, und ab dem frühen Nachmittag beginnt die Stadtluft die von den umliegenden Flüssen verdunstende Feuchtigkeit einzuschließen. Der März ist für kurze, schattige Spaziergänge noch erträglich, aber im April und Mai wird das Klima unerbittlich. Die Temperaturen fühlen sich häufig weit über den oberen dreißig Grad an, und die Stadt beginnt unter schweren Vormonsun-Stürmen zu schmoren, die lokal als Kalbaishakhi bekannt sind – heftige, dunkle Nachmittagsstürme, die Staub aufwirbeln, bevor sie reißende, plötzliche Wolkenbrüche entfesseln.
Dennoch inszeniert der April auch das großartigste kulturelle Spektakel in Bangladesch: Pohela Boishakh, das bengalische Neujahrsfest am 14. April. Die Morgendämmerung bricht mit traditionellen Chorgesängen unter den belaubten Zweigen des Ramna Park an, gefolgt von dem überschwänglichen Mangal-Shobhajatra-Umzug in der Nähe der Dhaka University, wo überragende Pappmaché-Masken, gemalte Eulen und traditionelle Trommeln die Straßen einnehmen. Es ist eine unvergessliche visuelle Explosion, aber die Hitze ist strafend. Das Feiern erfordert, bei Sonnenaufgang aufzuwachen und Schutz in Innenräumen zu suchen, bevor die brennende Mittagssonne und die klebrige Nachmittagsluft unerträglich werden.
Von Juni bis September gehört Dhaka vollständig dem Monsun. Dies ist die härteste, anstrengendste Zeit, um sich in der Hauptstadt zurechtzufinden. Schwere graue Wolkenbänke ziehen aus dem Golf von Bengalen heran und verankern sich monatelang über dem Delta, wodurch der Sonnenschein auf eine Handvoll dunstiger Stunden am Tag reduziert wird, während sie massive, regelmäßige Wolkenbruch um Wolkenbruch abladen. Die Luft ist dauerhaft gesättigt, lässt die Kleidung feucht werden und sorgt dafür, dass selbst kurze Besorgungen durch die Stadt sich anfühlen wie das Watten durch warme Suppe.
Dhakas tief liegende Geografie und enorme Dichte bedeuten, dass routinemäßige Regenstürme Arterienstraßen schnell überschwemmen und den Verkehr in ein legendäres, stundenlanges Verkehrschaos verwandeln. Während die Beobachtung des Flussverkehrs, der von einem geschützten Aussichtspunkt aus gegen die angeschwollenen Strömungen der Buriganga kämpft, eine gewisse filmische Erhabenheit besitzen kann, wird die Reiseorga zu einer Übung in Ausdauer. Gehwege verschwinden unter Pfützen, Erkundungen im Freien werden durch plötzliche Wolkenbrüche wiederholt abgesagt, und die Stadt zieht sich hinter beschlagene Scheiben und tropfende Markisen zurück. Wenn Ihre Reiseroute nicht streng auf klimatisierte Konferenzräume oder private Wohnzimmer beschränkt ist, streichen Sie diese Jahreszeit von Ihrem Kalender.
Der Oktober markiert die unangenehme, schwüle Brücke zwischen dem abklingenden Monsun und dem kommenden Winter. Die unerbittlichen Bahnen des Sommerregens klingen in gelegentliche Schauer ab, und die schweren tiefen Wolkendecken beginnen sich endlich aufzulösen, wodurch blasse blaue Himmel über der Stadt wieder erscheinen. Aber die feuchte Hitze bleibt hartnäckig bestehen. Die Erde ist noch gesättigt, die Flüsse bleiben angeschwollen, und die Atmosphäre bewahrt eine klebrige, erstickende Wärme, die das Mittagsrumstreunen unangenehm macht.
Obwohl der Oktober zweifellos einfacher zu navigieren ist als der Höhepunkt des Juli, ist er zu früh, um die Freuden unter freiem Himmel zu bieten, die Dhaka lohnenswert machen. Die Stadt schüttelt noch den Regen ab und wartet darauf, dass die Nordwinde über die Ebenen fegen. Wenn Sie sich im Herbst hier befinden, sparen Sie sich Ihre Energie für frühmorgendliche Spaziergänge durch grüne Korridore, bevor die Luftfeuchtigkeit die Straßen bis Mittag aufheizt.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deine Tage, sobald der Zeitpunkt feststeht.
Das Baitul Mokarram ist Bangladeschs größte Moschee und steht im Zentrum der Hauptstadt Dhaka.
Das Shaheed Minar ist ein nationales Denkmal in Dhaka. Das Monument erinnert an die bangladeschischen Studenten, die im Rahmen der Bewegung für die Anerkennung des Bengalischen als Staatssprache in Pakistan bei Demonstrationen im Februar 1952 ihr Leben ließen.
Das National Stadium liegt im Stadtzentrum Dhakas, der Hauptstadt Bangladeschs.
Das Bangladesh National Museum ist ein Museum unter staatlicher Leitung in Dhaka, im Stadtteil Shahbag. Es enthält Sammlungen in den Bereichen Archäologie, Kunst, Geschichte, Naturgeschichte und Ethnologie. Weiter hat es eine Abteilung für öffentliche Bildung, ein Konservierungslabor und eine Verwaltungsabteilung. Es verfügt über 4 Zweigstellen in Chittagong, Sylhet und Maimansingh, sowie in Dhaka selbst im Mogulspalast Ahsan Manzil.
Ahsan Manzil ist die einstige Residenz des Nawabs von Dhaka.
Der Dhakeshwari-Tempel ist der berühmteste Hindu-Tempel in Dhaka, Bangladesch.
The Chawkbazar Shahi Mosque, also known as Chawk Mosque, is a mosque located in the Chowk Bazaar area in the old city of Dhaka, Bangladesh.
Binat Bibi Mosque is the earliest surviving mosque in Dhaka, built in 1454 by Bakht Binat, the daughter of Marhamat. It was built during the rule of the Sultan of Bengal, Nasiruddin Mahmud Shah (1435–1459). The mosque is located beside the Hayat Bepari's Bridge in the Narinda area.
The Khan Mohammad Mridha Mosque is a historical mosque near Lalbagh Fort in Dhaka, Bangladesh.
Star Mosque is a mosque located in Armanitola area, Dhaka, Bangladesh. The mosque has ornate designs and is decorated with motifs of blue stars. It was built in the first half of the 19th century by Mirza Golam Pir. It is also the image on the ৳100 note on the Bangladeshi taka currency.
Das Bangabhaban bengalisch বঙ্গভবন ist ein Gebäudekomplex in Dhaka und die offizielle Residenz des Staatspräsidenten von Bangladesch. Vor 1947, zur Zeit Britisch-Indiens war das Gebäude eine der Residenzen des britischen Vizekönigs und Generalgouverneurs von Indien. Von 1947 bis 1971 residierte hier der Generalgouverneur von Ostpakistan.
The Armenian Church, also known as Armenian Apostolic Church of the Holy Resurrection, is a historically significant architectural monument situated in the Armanitola area of old Dhaka, Bangladesh. The church bears testimony to the existence of a significant Armenian community in the region in the 17th and 18th centuries.
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