Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.
Das beste Wetter in Castellammare di Stabia ist von April, Mai, Juni, aber unter Berücksichtigung von Flugpreisen und Tourismus sind die besten Reisemonate April, Juni, Oktober. — stabiles wetter Klima
🌦Humid
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| Bewertung | 35 | 45 | 56 | 79 | 80 | 92 | 74 | 71 | 79 | 74 | 65 | 46 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klima | Cold | Cold | Cool & rainy | Mild | Humid | Pleasant | Hot & dry | Hot & dry | Humid | Humid | Cool & rainy | Cold |
| Temperatur | 7–13°C | 8–14°C | 9–15°C | 11–18°C | 15–21°C | 20–27°C | 23–30°C | 23–30°C | 20–26°C | 16–22°C | 13–18°C | 9–14°C |
| Gefühlt | 5–11°C | 5–12°C | 7–14°C | 10–18°C | 15–23°C | 21–30°C | 26–34°C | 26–34°C | 21–28°C | 16–23°C | 11–17°C | 7–13°C |
| Niederschlag | 151mm 18 Tage | 126mm 15 Tage | 117mm 15 Tage | 70mm 11 Tage | 89mm 13 Tage | 28mm 5 Tage | 15mm 3 Tage | 30mm 5 Tage | 107mm 10 Tage | 129mm 14 Tage | 238mm 21 Tage | 156mm 15 Tage |
| Sonnenschein | 7.0h ☀︎ 72% | 8.3h ☀︎ 78% | 9.6h ☀︎ 80% | 10.9h ☀︎ 82% | 11.8h ☀︎ 82% | 13.2h ☀︎ 88% | 13.8h ☀︎ 94% | 12.7h ☀︎ 92% | 10.9h ☀︎ 87% | 8.9h ☀︎ 80% | 7.2h ☀︎ 73% | 6.9h ☀︎ 74% |
| Wind | N · 16 km/h | N · 16 km/h | O · 15 km/h | O · 14 km/h | SW · 13 km/h | W · 12 km/h | W · 12 km/h | W · 12 km/h | NW · 13 km/h | O · 13 km/h | O · 15 km/h | NO · 15 km/h |
| Luftfeuchtigkeit (%) | 78% | 77% | 76% | 75% | 77% | 73% | 70% | 71% | 73% | 79% | 80% | 79% |
| Tageslänge | 9.6h | 10.7h | 12.0h | 13.3h | 14.5h | 15.0h | 14.7h | 13.7h | 12.5h | 11.1h | 9.9h | 9.3h |
| Tourismus-Andrang | Nebensaison | Nebensaison | Nebensaison | Zwischensaison | Hohe Saison | Hohe Saison | Hohe Saison | Hohe Saison | Hohe Saison | Zwischensaison | Nebensaison | Nebensaison |
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deine Tage, sobald der Zeitpunkt feststeht.
Pompeji war eine antike Stadt in Kampanien am Golf von Neapel, die wie Herculaneum, Stabiae und Oplontis beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. verschüttet wurde, unter der Vulkanasche aber weitgehend konserviert blieb.
Die Stadt Stabiae war eine römische Siedlung am Golf von Neapel, etwa 4,5 Kilometer südwestlich von Pompeji gelegen. Beim Ausbruch des Vulkans Vesuv im Jahre 79 n. Chr. wurde sie wie Pompeji, Oplontis und Herculaneum zerstört.
Oplontis war ein antiker Ort an der Stelle des heutigen Torre Annunziata nahe Pompeji in der italienischen Region Kampanien. Er ist auf der Tabula Peutingeriana eingezeichnet. Sonst weiß man wenig über die Ansiedlung, die im Jahr 79 n. Chr. durch den Ausbruch des Vesuvs verschüttet wurde.
Die Mysterienvilla oder italienisch Villa dei Misteri ist eine antike Villenanlage nahe Pompeji, die beim Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 verschüttet wurde. Aufgrund der dort gefundenen Fresken mit Darstellungen dionysischer Mysterien ist die Villa einer der bedeutendsten Fundorte der klassischen Archäologie.
Als Haus des Fauns wird eines der bekanntesten Häuser der antiken Stadt Pompeji bezeichnet, das beim Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 n. Chr. verschüttet wurde. Es ist mit einer Grundfläche von 2940 m² das größte Privathaus der Stadt und wurde in den Jahren 1830–1832 ausgegraben. Es erstreckt sich fast über die gesamte Insula 12 der Regio VI.
Die Päpstliche Wallfahrtsbasilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Pompei ist eine römisch-katholische Marien-Wallfahrtskirche in Pompei in der italienischen Metropolitanstadt Neapel. Die neobarocke Kuppel-Basilika wurde 1878–1891 auf Initiative des heiligen Bartolo Longo zu Ehren der Rosenkranzkönigin erbaut und 1934–1939 wesentlich erweitert. Sie fasst 6000 Gläubige. Das Marienheiligtum ist die Kathedrale der Territorialprälatur Pompei und hat den Rang einer Päpstlichen Basilika.
Pompeji war eine antike Stadt in Kampanien am Golf von Neapel, die wie Herculaneum, Stabiae und Oplontis beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. verschüttet wurde, unter der Vulkanasche aber weitgehend konserviert blieb.
Haus der Vettier ist der moderne Name eines Wohnhauses einer wohlhabenden Familie von Kaufleuten im antiken Pompeji, das beim Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 n. Chr.verschüttet und bei den Ausgrabungen wieder freigelegt wurde. Das Haus ist relativ klein, jedoch repräsentativ gestaltet und verfügt über bedeutende Wandmalereien des 4. Stils.
Der Isis-Tempel in Pompeji gehört zu den bestdokumentierten Tempeln dieser Göttin im römischen Reich. Er liegt im Süden der Stadt, nördlich des Theaters, neben dem Heiligtum des Zeus Meilichios. Der Tempel wurde 1764 entdeckt, was damals einige Aufregung verursachte. Es handelte sich um den ersten Tempel, der in Pompeji ausgegraben wurde, sowie um den ersten bekannten Isis-Tempel überhaupt. Am Eingang des Tempelkomplexes befindet sich eine Inschrift, nach der der Tempel von Numerius Popidius Celsinus erbaut wurde. Die Inschrift belegt einen Neubau des Tempels nach dem Erdbeben von 62 n. Chr. Der Vorgängerbau wurde wahrscheinlich am Ende des 2. oder am Beginn des 1. Jahrhunderts v. Chr. errichtet.
Bei Ausgrabungen in Oplontis, einem antiken Ort an der Stelle des heutigen Torre Annunziata, stießen Archäologen 1964 auf die Villa einer vornehmen römischen Familie, die vom Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 verschüttet worden war. Man fand bei der Freilegung des Gebäudes auf einer Amphore die Aufschrift „Secundo Poppaeae“ – was sich auf einen Freigelassenen der Poppaea bezieht – und einen Krug, der das Siegel „L. Arriani (A)mphionis“, einer Ziegelei im Besitz der Poppaea, trug. Deshalb gab es Vermutungen, dass Poppaea Sabina, die zweite Ehefrau Neros, oder ihre Familie die Besitzer des Anwesens waren. Später wurde noch eine Statue gefunden, die angeblich die Züge der Poppaea trägt. In vielen Veröffentlichungen, zumal in Italien, wird das Anwesen Villa Poppaea genannt, was zumindest der Unterscheidung von der ebenfalls in Torre Annunziata freigelegten Villa des Lucius Crassius Tertius dient.
Das Haus des Menander ist mit fast 1800 m² ein großes Stadthaus in Pompeji. Es wurde von 1926 bis 1932 ausgegraben und ist ein gutes Beispiel für das Haus einer wohlhabenden Familie in Pompeji. Es führt seinen Namen nicht nach dem Besitzer des Hauses, sondern nach dem Bild des griechischen Dichters Menander, das dort gefunden wurde. Der Name des letzten Besitzers des Hauses lautete wohl Quintus Poppaeus. Sein Name fand sich auf einem Bronzesiegel im Dienstbotentrakt.
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