Entdecke die beste Jahreszeit, basierend auf historischem Klima, Temperatur und Niederschlag.
Das beste Wetter in Almaty ist von Juni, August, September. — stabiles wetter Klima
🌨Cold
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| Bewertung | 16 | 19 | 27 | 65 | 78 | 89 | 83 | 93 | 92 | 57 | 21 | 14 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klima | Polar | Polar | Cold | Cool & rainy | Cool & rainy | Pleasant | Pleasant | Pleasant | Mild | Cold | Cold | Polar |
| Temperatur | -8–0°C | -6–3°C | 1–10°C | 7–17°C | 11–22°C | 16–27°C | 19–31°C | 17–29°C | 12–23°C | 5–15°C | -2–6°C | -7–1°C |
| Gefühlt | -13–-4°C | -10–-1°C | -3–8°C | 4–16°C | 9–22°C | 14–27°C | 18–31°C | 16–28°C | 10–21°C | 2–12°C | -6–3°C | -11–-2°C |
| Niederschlag | 26mm 7 Tage | 39mm 8 Tage | 85mm 13 Tage | 109mm 12 Tage | 104mm 10 Tage | 48mm 5 Tage | 36mm 4 Tage | 31mm 4 Tage | 35mm 4 Tage | 57mm 7 Tage | 59mm 9 Tage | 33mm 8 Tage |
| Sonnenschein | 6.7h ☀︎ 71% | 7.3h ☀︎ 69% | 8.1h ☀︎ 68% | 9.4h ☀︎ 70% | 10.9h ☀︎ 74% | 12.2h ☀︎ 79% | 12.6h ☀︎ 84% | 11.8h ☀︎ 85% | 10.4h ☀︎ 83% | 8.4h ☀︎ 77% | 6.6h ☀︎ 67% | 6.1h ☀︎ 68% |
| Wind | NO · 12 km/h | NO · 12 km/h | NO · 11 km/h | SW · 11 km/h | S · 11 km/h | S · 13 km/h | SW · 12 km/h | SW · 11 km/h | W · 10 km/h | N · 10 km/h | NO · 11 km/h | NO · 12 km/h |
| Luftfeuchtigkeit (%) | 66% | 64% | 65% | 61% | 58% | 49% | 42% | 42% | 45% | 57% | 65% | 67% |
| Tageslänge | 9.4h | 10.5h | 11.9h | 13.4h | 14.7h | 15.3h | 15.0h | 13.9h | 12.5h | 11.0h | 9.7h | 9.0h |
Das traditionelle Frühlingsfest, das die Tagundnachtgleiche und die Erneuerung der Natur feiert, geprägt von festlichen…
Ein charakteristisches Ereignis, das Almatys Erbe als „Geburtsort der Äpfel“ feiert, mit Apfelverkostungen, Kochwettbewe…
Eine Feier der Stadtgründung und des kulturellen Erbes, mit Konzerten, Kunstausstellungen und öffentlichen Festlichkeite…
Kasachstans größtes jährliches Laufevent, das Tausende von Teilnehmern aus aller Welt anzieht, um in verschiedenen Dista…
Dieser Nationalfeiertag wird am 16. Dezember gefeiert und markiert die Unabhängigkeitserklärung Kasachstans mit offiziel…
Ein jährliches Musikfestival, das renommierte lokale und internationale Jazzmusiker für eine Reihe von Konzerten und Auf…
Dieser Nationalfeiertag wird am 1. Dezember begangen und ehrt die Rolle des ersten Präsidenten in der Geschichte der Nat…
Konventionelle Reiseführer drängen Besucher in den Spätsommer, aber der Juni ist Almatys goldenes Geheimnis – er bietet dieselben sonnendurchfluteten Bergpanoramen und das Leben in den Straßencafés wie der August, jedoch ohne den erdrückenden Andrang der Hauptsaison.
Almaty ist eine Stadt, die im scharfen Relief ihrer Geografie gelebt wird. Ausgebreitet über den sanften Hang, wo die eurasische Steppe abrupt mit dem aufragenden Granit des Trans-Ili Alatau kollidiert, weigert sich die ehemalige kasachische Hauptstadt, sich wie ein standardmäßiges postsowjetisches Raster zu verhalten. Schmelzwasser aus den Bergen rauscht in Bewässerungskanälen neben breiten, baumgesäumten Boulevards vorbei, und schneebedeckte Gipfel ragen wie antike Stadtmauern über moderne Avenues auf. Dennoch erfordert die zeitliche Planung einer Reise hierher das Verernen herkömmlicher Reiseweisheit. Der konventionelle Kalender treibt alle in den Spätsommer und füllt die Stadt auf mysteriöse Weise im Spätherbst, während der wahre Sweet Spot unter einem klaren Junihimmel leise vorbeizieht.
Misst man die Stadt allein an der reinen Temperatur, wirkt der August wie der intuitive Höhepunkt des Jahres. In Wirklichkeit gewinnt der Juni in jeder Hinsicht, die für jemanden zählt, der tatsächlich durch die Straßen geht. Die Frühlingsregen haben abrupt aufgehört, wodurch die Voralpen elektrisierend grün leuchten, während der Bergschnee vor dem Südhimmel noch strahlend weiß glimmt. Die Nachmittagswärme pendelt sich angenehm Mitte der zwanziger Jahre ein, die Sonne streckt sich über mehr als zwölf Stunden am Tag und die breiten Fußgängerpromenaden bleiben erstaunlich friedlich.
Während der Juli den Heizkörper auf echte Hitze hochdreht, passt sich die Stadt mit Schatten an. Überragende Eichen und Pappeln überwölben die Avenues, und kühle Luft sinkt jeden Abend entlang des Big Almaty River und Small Almaty River von den Bergrücken herab und kühlt die Stadt für nächtliche Spaziergänge ab. Man kann unter den holzgedeckten Dachvorsprüngen nahe der Ascension Cathedral bei einem Tee sitzen und das Rascheln der Blätter hören anstelle des konstanten Summens von Touristenbussen. Es ist die Zeit, in der sich Almaty großzügig, unaufgeregt und ganz als es selbst anfühlt.
Im August ist das Geheimnis völlig gelüftet. Reisende strömen aus ganz Zentralasien und darüber hinaus herbei, füllen die Hotels, verstopfen die Avenues und treiben das Stadtleben auf Hochtouren. Das Wetter ist unbestreitbar strahlend – trocken, warm und stabil –, aber man teilt jede Parkbank, jede Museumshalle und jeden Aussichtspunkt in den Bergen mit dichten Menschenmengen. Es ist gewiss lebendig, doch die unbeschwerte Intimität des Frühsommers verflüchtigt sich unter der schieren Masse an Besuchern.
Der September verlängert dieses Treiben mit einer feierlichen Note. Die Luft mildert sich zu einer idealen Herbstfrische, und die urbane Identität der Stadt steht während des Almaty Apple Festival, lokal als AlmaFest gefeiert, zusammen mit den weitläufigen öffentlichen Konzerten des Almaty City Day im Mittelpunkt. Die Plätze rund um den Panfilov Park füllen sich mit Händlern, die alte Apfelsorten präsentieren, und Bäckern, die Gebäck verkaufen. Wer sich nach Straßenernergie, Erntefesten und sozialem Schwung sehnt, bekommt dies im September im Überfluss – man sollte nur keine einsame Ecke irgendwo in der Nähe des Zentrums erwarten.
Der Oktober fungiert als kurze, sanfte Brücke. Goldene Birkenblätter bedecken den Gehweg, die Luft wird bissig und das angenehme Tageslicht schwindet rasch. Doch dann kommt der November und präsentiert einen der seltsamsten Widersprüche des Städtetourismus. Nach jeglicher Wetterlogik ist der November roh, grimmig und abweisend: Die Temperaturen bewegen sich knapp über dem Gefrierpunkt, feuchter grauer Nebel wälzt sich von den Gipfeln herab und das Tageslicht schrumpft zu einem stumpfen Grau.
Genau in dem Moment jedoch, in dem das Wetter ungemütlich wird, erreichen die Besucherzahlen ihren absoluten Höchststand. Regionaler Handel, institutionelles Reisen und der Winterverkehr füllen die Stadt bis auf den letzten Platz. Nach draußen zu gehen bedeutet, sich in dicke Wolle gegen einen eisigen Nieselregen zu hüllen, der bis auf die Knochen kühlt, nur um dann über geschäftige Bürgersteige und vollgestopfte Verkehrsmittel zu navigieren. Wenn die Reise nicht gerade durch regionale Geschäfte diktiert wird, bedeutet eine Ankunft im November, sich dem härtesten Wetter des Jahres zu stellen und gleichzeitig auf Schritt und Tritt um Platz zu konkurrieren.
Der Winter in den Voralpen ist ernst, kalt und wird überwiegend drinnen verlebt. Der Dezember beginnt mit einem Gefühl von Zeremonie, da die öffentlichen Plätze offizielle Feierlichkeiten zum Tag des Ersten Präsidenten der Republik Kasachstan und zum Unabhängigkeitstag der Republik Kasachstan ausrichten, obwohl die beißende Kälte die meisten Zusammenkünfte kurz hält. Schnee bedeckt die Parkbanken und krönt die Zwiebeltürme der Ascension Cathedral mit schweren weißen Hauben.
Januar und Februar bringen die kältesten Abschnitte, in denen die Temperaturen routinemäßig unter dem Gefrierpunkt feststecken und gefühlte Kälte das ausgedehnte Herumstreunen auf der Straße zu einer Geduldsprobe macht. Doch für Reisende, die der Kälte etwas abgewinnen können, besitzt die Stadt eine gelassene, filmische Schönheit. Die schroffen Wände des Trans-Ili Alatau wirken am nächsten und dramatischsten, wenn sie in der Wintersonne gefroren sind, und die massiven Galerien des Central State Museum of Kazakhstan bieten einen gewaltigen, beheizten Zufluchtsort.
Der März deutet Erneuerung an, verankert durch die massiven Frühlingsäquinoktium-Feierlichkeiten des Nauryz Festival, bei denen Jurten auf öffentlichen Plätzen auftauchen und Einheimische dampfende Schalen Nauryz Kozhe teilen. Dennoch bleibt das Wetter im März treacherous [trügerisch], da es heftig zwischen schmelzendem Schnee und plötzlichen Winterböen schwankt.
Im April und Mai setzt dann der wahre Frühlingsguss ein. Dies sind mit weitem Abstand Almatys niederschlagsreichste Monate, gekennzeichnet durch heftige, planzerstörende Regengüsse, die Bordsteinkanten in reißende Ströme verwandeln. Selbst wichtige sportliche und kulturelle Meilensteine wie der Almaty Marathon und das Almaty Jazz Festival müssen mit feuchten, unberechenbaren Bedingungen kämpfen. Die Voralpen beginnen ihre dramatische Vergrünung, aber man verbringt einen beträchtlichen Teil seiner Tage damit, dem Regen unter Markisen auszuweichen oder sich in Museen zu verschanzen.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für deine Tage, sobald der Zeitpunkt feststeht.
Das Zentralstadion Almaty ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der größten kasachischen Stadt Almaty. Es bietet 23.804 Zuschauern Platz und ist Heimspielstätte des Fußballvereins FK Qairat Almaty. Neben der Astana Arena ist das Zentralstadion Spielort der kasachischen Fußballnationalmannschaft.
Die Christi-Himmelfahrt-Kathedrale ist ein russisch-orthodoxes Kirchengebäude in der kasachischen Großstadt Almaty. Die zwischen 1904 und 1907 erbaute Kathedrale befindet sich in der Mitte des Parks der 28 Panfilowzy und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.
Die Zentrale Moschee der Stadt Almaty ist eine Moschee in der kasachischen Stadt Almaty und eine der größten Moscheen in Kasachstan.
Das Zentrale Staatliche Museum der Republik Kasachstan ist ein Museum in der kasachischen Stadt Almaty. Das Museum wurde 1931 gegründet und ist mit mehr als 300.000 verschiedenen Exponaten das älteste und größte Museum Kasachstans sowie eines der größten Museen in Zentralasien.
Kök-Töbe ist ein 1130 m hoher Berg am Rande des Kungei-Alatau-Gebirges in der direkten Nähe der kasachischen Stadt Almaty. Der Berggipfel ist über eine Seilbahn aus dem Zentrum von Almaty und über eine Verkehrsstraße zu erreichen.
Das Staatliche Qastejew-Museum der Künste ist ein Kunstmuseum in der kasachischen Stadt Almaty. Das 1979 gegründete Museum ist nach dem kasachischen Maler Äbilchan Qastejew benannt. Mit rund 22.000 Kunstgegenständen ist es eines der größten Kunstmuseen in Zentralasien.
Das Yqylas-Museum für Volksmusikinstrumente ist ein Museum in der kasachischen Stadt Almaty.
Der Zoo Almaty ist der Zoo der Stadt Almaty in Kasachstan und wurde am 7. November 1937 als staatliches Unternehmen in der ehemaligen Sowjetunion eröffnet. Er umfasst eine Fläche von etwa 22 Hektar. Im Jahr 2015 wurde er von rund 420.000 Gästen besucht. Die Tiere im Zoo sind in sieben Abteilungen untergebracht: fleischfressende Säugetiere, Huftiere, Primaten, Greifvögel, exotische Vögel, Exotarium, Aquarium. Ein besonderes Augenmerk wird auf die vielfältige Tierwelt Kasachstans gelegt. Der Zoo hat sich außerdem auf die Zucht von Greifvögeln (Accipitriformes) spezialisiert.
The Almaty Museum is a history museum in Almaty, Kazakhstan, located in the former building of the Vernensky Children's Orphanage. It features exhibits on the history of the city.
Die Kathedrale des Heiligen Nikolaus ist ein russisch-orthodoxes Kirchengebäude im kasachischen Almaty. Die zwischen 1906 und 1908 erbaute Kathedrale befindet sich im Stadtzentrum und gehört zur Eparchie Astana und Almaty.
Der Park der 28 Panfilowzy ist eine Parkanlage in der kasachischen Großstadt Almaty. Der ungefähr 18 Hektar große Park wurde in den 1870er Jahren eingerichtet. Er befindet sich im Stadtbezirk Medeu im Osten des Stadtzentrums.
Das Äuesow-Haus ist ein Museum in der kasachischen Stadt Almaty. Das Museum wurde 1962 gegründet und verfügt über mehr als 150.000 verschiedene Exponate.
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